Blogger ABC Blogging Tipps

Blogger ABC: A – Anfängerfehler beim Bloggen, die du unbedingt vermeiden solltest

Anfängerfehler beim Bloggen

Jeder fängt mal klein an.
Jeder macht mal Fehler.
Aus Fehlern kann man lernen.

All‘ diese Sprichwörter haben natürlich ihren Sinn. Jeder Blogger, der heute mehrere tausend Follower hat, hat ein mal mit einem kleinen Blog, null Lesern und einem (meist) schrecklichen Design begonnen.

Jeder hat Anfängerfehler gemacht – der eine mehr, der andere weniger und doch ist aus vielen heute ein großer, professioneller und erfolgreicher Blog geworden.

Ich möchte euch heute die häufigsten Fehler zeigen, die viele Blogger am Anfang ihrer Bloggerkarriere machen, typische Anfängerfehler eben. Einige der Fehler liegen im Auge des Betrachters, andere sind gesetzlich vorgeschrieben. Meine Sammlung an Anfängerfehlern spiegelt ein Brainstorming mehrerer lieben Bloggerkolleginnen und mir wieder, denn jeder ist bereits über andere Dinge gestolpert und jeder hat andere Fehler bereits selbst gemacht. Und eines kann ich euch sagen: Auch ich habe keine weiße Weste, sondern habe den einen oder anderen Fehler auch schon gemacht.

Typische Anfängerfehler beim Bloggen

Damit es nicht unübersichtlich wird, habe ich die Fehler in die Kategorien Blogdesign, Blogbilder, Inhalte des Blogs, Vernetzung zu anderen Bloggern, rechtliches und Kooperationen und Werbung eingeteilt.

Anfängerfehler beim Blogdesign

Ihr habt also den Wunsch, mit dem Bloggen zu beginnen. Ihr wisst ein Thema, habt die für euch beste Blogplattform gefunden, es fehlt also nur noch ein schönes Design. Vor allem bei Blogger habt ihr am Anfang sehr viele Vorlagen zur Verfügung und ihr könnt allerlei Dinge ganz einfach selbst verändern. Auch Seiten wie copypastelove helfen euch dabei, ein schönes Blogdesign zu erstellen.

Bitte seid dabei nicht zu übermotiviert und immer auch mit einem etwas Feingefühl dabei. Neongrüne Schrift auf einem lila Hintergrund wird kein Leser lange aushalten. Ebenso wie (gerade im Winter) herunterrieselnde Schneeflocken, die neben dem Nervpegel auch noch die Seitenladezeit enorm erhöhen.

Vor allem bei Beauty Blog (ich habe nichts gegen Beauty Blogs, bin ja selbst zum Teil einer), sieht man am Anfang gern den Mauszeiger in Form eines Lippenstifts oder Pinsels, auch dies ist meist echt süß gemeint, aber irgendwie ein bisschen zu viel des Guten. Ebenso unschön ist es, wenn beim Öffnen einer Seite plötzlich die Lautsprecher (am besten noch auf voller Lautstärke) anspringen und eine automatische Musik zu spielen beginnt.

Was laut einer lieben Bloggerkollegin sehr hilfreich ist, um Likes zu generieren, aber dennoch sehr nervt, ist ein Popup, in dem um ein Like auf Facebook gebeten wird. Ich habe absolut kein Problem damit, wenn ich bereits mehrere Minuten auf einer Seite bin und / oder mehrere Beiträge einer Seite gelesen habe, die Seite auch bei einem Popup zu liken, aber woher um alles in der Welt, soll ich nach 5 Sekunden auf dem Blog wissen, ob ich ihm ein Like geben möchte oder nicht?

Anfängerfehler bei den Blogbildern

Bei diesem Punkt bin ich ganz schön auf die Nase gefallen, als ich nach ein paar Jahren Abstinenz wieder in die Bloggerwelt kam. Früher, als ich noch in der Schule war, reichte ein einfaches, verwackeltes, dunkles Handybild vor dem Spiegel für einen guten Beitrag absolut aus. Heute funktioniert das quasi nicht mehr. Die Bilder müssen schön groß sein, alle Bilder sollten die gleiche Breite haben und am besten über den kompletten Postbereich gehen. Gut belichtet sollen sie sein und toll bearbeitet, aber es sollte auch nicht zu viel Bildbearbeitung zu erkennen sein.

Mit dem Handy kommt man da nicht allzu weit und ohne Tageslichtlampen wird es im Winter sehr schwer in der Wohnung zu hellen Bildern zu kommen.

Das musste auch ich lernen. Ich machte mich also 2 Monate nach dem Blogstart auf die Suche nach meiner ersten Spiegelreflexkamera. Die (für eine Spiegelreflex) super günstige Canon 1200D ist es dann geworden und für den Anfang war sie auch absolut ausreichend. Mit enthalten war ein Kitobjektiv, mit dem ich auch zoomen konnte, die Welt war perfekt.

Canon eos 1200DDoch irgendwann kam Silvester und ich stellte fest, dass bei einer langen Belichtungszeit doch ein Stativ sehr praktisch wäre. Also wurde ein Stativ gekauft. Inzwischen nutze ich das Stativ auch um Bilder von mir zu machen und zum Drehen der YouTube Videos.

Fotografieren mit StativAls dann der Winter kam, wurde es immer dunkler in unserer Wohnung und das Fotografieren bei gutem Licht wurde immer schwieriger und zur Tagesaufgabe. Also mussten Tageslichtlampen her. Ich habe mich für diese Tageslichtlampen entschieden und finde sie nach wie vor prima. Sie sind nicht allzu teuer, sind fix auf- und abgebaut und in der mitgelieferten Tasche sind sie gut zu verstauen und zu transportieren. Nathalie hat praktischerweise auch gerade einen Testbericht mit Beispielsbildern dazu geschrieben. Hier seht ihr schon mal, welchen Unterschied eine Tageslichtlampe ausmachen kann (Bilder von Nathalie):

Unterschied TageslichtlampeInspiriert durch verschiedene Bloggerinnen kam dann noch eine Canon 50mm Festbrennweite hinzu, die ich inzwischen fast ausschließlich zum Fotografieren nutze, auch wenn man sich damit auf Grund der fehlenden Zoommöglichkeit mehr bewegen muss, aber das muss ja vor allem bei Outfitshootings eher der Fotograf, also mein Schatz. 😀 Mit der Festbrennweite werden die Bilder automatisch heller, sodass man manchmal sogar auf die Tageslichtlampen verzichten kann. Außerdem kann man mit ihr eine super Tiefenschärfe erreichen.

Wenn ihr euch immer fragt, warum alle Blogger so viele verschiedene tolle Holzuntergründe in ihrer Wohnung haben, die sich immer super als Fotohintergrund nutzen lassen, sei euch gesagt, dass das zum Großteil einfach nur kleine Holzplatten aus dem Baumarkt, Reste von Küchenarbeitsplatten oder fertig bedruckte Plakate aus dem Bastelladen sind.

FotohintergründeAußerdem solltet ihr nie, nie, nie fremde Bilder klauen und als eure eigenen ausgeben. Auch wenn ihr nur eine Collage machen wollt, oder eure LiebLinks des Monats auf eurem Blog vorstellen möchtet, fragt die jeweiligen Blogger immer, ob ihr die Bilder verwenden dürft. Solltet ihr Bilder aus Bilddatenbanken verwenden wollen, solltet ihr immer ganz genau auf die Lizenzen achten.

Anfängerfehler, mit denen ihr keine Leser gewinnt

Ihr habt nun also euren Blog, ein schönes Blogdesign und eure Bilder enthalten schöne Bilder. Ihr wartet tage- und wochenlang, aber irgendwie verirrt sich kein Leser zu euch oder wenn ihr ein paar Seitenaufrufe bekommt, werden daraus keine Follower. Dies könnte viele Gründe haben.

rp_julia-social.pngDer einfachste Grund, warum ihr keine Leser bekommt, ist, dass ihr einfach nur wartet und nichts tut. Das ist nicht sehr sinnvoll. Stattdessen solltet ihr euch Social Media Kanäle anlegen und eure Beiträge promoten. Sucht euch zum Beispiel Facebook-Gruppen, in denen ihr eure Beiträge teilen könnt, geht in Bloggerforen, legt euch einen Instagram- und Twitter-Account an und teilt eure Beiträge und macht auf euch aufmerksam.

Passend dazu:

Wie du mit „als Erstes anzeigen“ in wenigen Sekunden Ordnung in dein Facebook-Newsfeed bringst und deine Leser immer informiert sind

Wie du in weniger als 3 Minuten dein eigenes Instagram-Widget installierst

5 Gründe, warum du Twitter für deinen Blog nutzen solltest

Wenn ihr diese Social Media Kanäle habt, solltet ihr diese auch auf eurem Blog verlinken. Vor allem bei sehr neuen Blogs, die durchaus guten Content haben und denen ich gern folgen würde, habe ich sehr oft das Problem, dass einfach keine Folgemöglichkeiten angeboten werden. Am besten verlinkt ihr die Social Media Kanäle hinter so genannten Social Media Icons, die ihr z.B. bei etsy finden könnt.

Weiteres wissen über Social Media findet ihr hier:

So findest du deine Social Media Strategie

Social Media – So bringst du deine Beiträge unter die Leute

In der heutigen Zeit werden viele Blogs von unterwegs auf dem Handy oder Tablet aufgerufen. Wenn ihr dann keine mobile Version für euren Blog anbietet, kann es ganz schön nervig und schwierig sein eure Beiträge zu lesen. Deshalb solltet ihr euch auch Möglichkeit immer auch eine mobile Version verschaffen. Bei Blogger geht das mit einem Klick und bei WordPress ist es ebenfalls bei vielen Themen bereits enthalten.

Was ich nicht mag, sind Blogs, die ständig nur Pressetexte herauskopieren und posten. Ich will euch gar nicht verbieten, Pressetexte zu neuen Limited Editions zu posten, das mache ich ja selbst auch manchmal, aber muss es denn wirklich jede Limited Edition sein? Mir gefällt es viel besser, wenn jemand eine anstehende Limited Edition besonders toll findet und diese dann auf seinem Blog veröffentlicht und auch etwas dazu schreibt. Dann steht die Edition auch wirklich im Mittelpunkt, geht nicht zwischen allen anderen Pressetexten unter und die Leser wissen im besten Fall auch noch, warum ihr diese Edition so mögt, euch darauf freut und was genau ihr euch kaufen möchtet.

Das wichtigste, um Leser zu bekommen und zu halten ist langfristig guter Content. Damit meine ich nicht, dass ihr eine Woche lang jeden Tag etwas posten und den Rest des Monats nichts mehr tun solltet. Sucht euch eure Tage, an denen ihr euren Lesern neue Beiträge zur Verfügung stellt. Wenn ihr wisst, dass bald Klausuren anstehen oder ihr einfach keine Zeit zum Bloggen (manchmal kommt halt einfach das Leben dazwischen 😉 ) haben werdet, könnt ihr die Beiträge vorschreiben und sie über die Planungsfunktion an einem bestimmten Tag zu einer festgelegten Zeit online stellen. So habt ihr eine angenehme Regelmäßigkeit und euer Blog muss nicht einstauben.

Anfängerfehler bei den Inhalten des Blogs

Irgendwo habt ihr aufgeschnappt, dass man über Google besonders viele Seitenaufrufe bekommen kann, wenn man das entsprechende Keyword nur oft genug Keyword benutzt Keyword, denn dann Keyword, weiß Google Keyword genau, welches Keyword ihr eigentlich Keyword meint und zu welchem Keyword ihr gelistet Keyword werden wollt Keyword.

Ich glaube, dieses Beispiel verdeutlicht ganz gut, dass es den Lesefluss sehr stark beeinflusst, wenn ihr auf Teufel komm raus 20 mal das gleiche Wort in einem Text haben wollt, damit ihr bei Google auf Platz 1 landet. Versucht also eher einen gutes Mix aus eurem Keyword und der Lesbarkeit für die Leser zu schaffen und denkt immer dran: Wenn man gute Texte für die Leser schreibt, freut es auch die Suchmaschinen.

Außerdem habt ihr in einem SEO-Beitrag vielleicht gelesen, dass Beiträge immer mindestens 300 Wörter haben sollten, um von Google als gut angesehen zu werden. Ihr stellt also euer Outfit vor, wollt nur fix beschreiben, was ihr auf den Bildern tragt, aber irgendwie sind die blöden 300 Wörter noch nicht voll. Also versucht ihr euren Beitrag um Himmelswillen unbedingt auf diese 300 Wörter auszudehnen, obwohl schon alles gesagt ist. Tut das nicht. Es bringt euch nichts, es nervt eure Leser und auch Google ist nicht doof und wird das irgendwann noch bemerken. Es ist nicht schlimm, wenn ein Beitrag mal nur 200 Wörter lang ist. Dafür hat der nächste dann mal wieder 1500 Wörter oder wie dieser hier vermutlich über 3000 Wörter. (Ich wünschte, meine Bachelor Thesis würde sich so einfach herunterschrauben lassen, wie dieser Beitrag.)

Noch ein guter Hinweis von einer Bloggerkollegin, der häufig und nicht nur von Anfängern gemacht wird, ist die falsche Rechtschreibung und Grammatik. Es geht gar nicht darum, dass hier und da mal ein Fehler drin ist und häufig liegt es auch nur am schnellen Tippen, an den wirren Gedanken im Kopf oder auch an der bösen Autokorrektur, aber auf manchen Blogs kann man sich nur denken:

Satzzeichen retten Leben

Das beliebteste Beispiel hierfür ist wohl:

„Komm wir essen Opa“ anstatt „Komm wir essen, Opa“

Anfängerfehler in Bezug auf andere Blogger

Okay, diese Fehler machen nicht nur viele Anfänger, sondern auch Blogger, die schon einige Zeit im Geschäft sind.

Warum machen es sich viele so schwer und versuchen sich „alleine durchs Bloggerleben zu kämpfen“, wenn doch da draußen so viele Menschen sind, die die gleichen Probleme, Ängste, Erfolge, Ideen und was auch immer haben? Ich will jetzt gar nicht wieder viele Satzzeichen für diese Diskussion verwenden, denn dafür habe ich bereits meinen Beitrag Gegen Konkurrenz unter Bloggern – vernetzt euch! geschrieben, den ihr euch auf jeden Fall nach diesem Beitrag direkt durchlesen solltet.

Arbeitet also mit anderen Bloggern zusammen, verlinkt andere Blogger auf eurem Blog und / oder euren Social Media Kanälen und habt einfach zusammen eine schöne Zeit, anstatt immer auf Zickenkrieg zu setzen.

Zusammenarbeit unter Bloggern

Ich arbeite zum Beispiel sehr gern mit Julia von Dreaming in Berlin und Hella von advance your style zusammen. Hier auf dem Bild haben wir zum Beispiel ein Video für den Kanal Madison Coco TV der dazugehörigen Seite Madison Coco, die sehr viel auf Zusammenarbeit setzt, gedreht.

Außerdem kommt es nicht gut an, wenn ihr auf euren Blogs mit Sätzen wie „Toller Beitrag, schau doch mal bei mir vorbei *LINK*“ kommentiert.

Auch solltet ihr Geschichten alla 4f4 – follow for follow – Folgst du mir, folge ich dir, einfach sein lassen. Das bringt euch zwar vielleicht eine hohe Followerzahl, aber nur aktive Leser sind tolle Leser.

Ihr werdet bestimmt tolle Blogs kennen, die euch super gefallen, die ein wunderschönes Design haben, immer tolle Beiträge posten, anscheinend eine nie endende Kreativität besitzen und einen Haufen an Lesern angehäuft haben. Dennoch: Versucht euren eigenen Weg zu finden und zu gehen. Lasst euch von anderen Blogs inspirieren, aber macht sie nicht nach. Ihr alleine könnt genau so einen wunderbaren Blog erschaffen, befüllen und liebe Leser für euch gewinnen!

Rechtliche Anfängerfehler

Da ich keine Anwältin bin, kann ich euch hier keine Rechtsberatung geben. Dennoch gebe ich euch den Tipp euch bevor ihr einen Blog startet über Themen wie die Impressumspflicht, eine Datenschutzerklärung und die Kennzeichnung von Werbung zu informieren.

Für Themen rund um das Urheberrecht und Schleichwerbung kann ich euch den Beitrag zum Thema Rechtsgrundlagen beim Bloggen von Diana sehr ans Herz legen.

Wenn ihr dann schon ein Impressum habt, schreibt bitte nicht „Adresse auf Anfrage“, denn das ist genau so wenig rechtlich sicher, wie das Angeben eines Postfachs als Adresse. Auch falsch ist der Gedanke, dass ihr kein Impressum benötigt, weil ihr nur privat und als Hobby bloggt. Das ist nun mal so ein Negativpunkt beim Bloggen… die Adresse muss ins Impressum.

Um das Impressum zu erstellen, kann ich euch den Impressum Generator von e-recht 24 sehr empfehlen. Auf der selben Seite findet ihr auch ein Muster für eine Datenschutzerklärung.

Außerdem solltet ihr euch, sobald ihr kostenlose Produkte bekommt, Bannerwerbung schalten, Affiliate Links setzen oder bezahlte Kooperationen eingehen möchtet, genauestens über Themen wie die Anmeldung eines Gewerbes oder die freiberufliche Tätigkeit informieren, denn Steuerhinterziehung findet kein Finanzamt toll.

Genauere Erklärungen zum Gewerbe für Blogger findet ihr in dem blog camp Beitrag „Musst du als Blogger ein Gewerbe anmelden?“.

Anfängerfehler bei Kooperationen und mit Werbung auf dem Blog

Einige Blogger starten einen Blog, um kostenfreie Produkte zu bekommen, auf Events eingeladen zu werden und mit dem Bloggen reich zu werden. Mal davon abgesehen, dass letzteres nicht ganz so einfach ist, wie es teilweise aussieht, ist das die schlechteste Ambition um mit dem Bloggen zu starten. Eure Leser werden es euch einfach anmerken, wenn ihr nur für die Unternehmen, statt für sie schreibt. Wenn jedes Produkt super ist und nichts auch nur im Ansatz nicht funktioniert oder fehlerhaft ist. Und euren Lesern wird es auch nicht gefallen, wenn jeder Beitrag gesponsert ist.

Außerdem solltet ihr eure Kooperationen immer ordnungsgemäß kennzeichnen. Das solltet ihr natürlich tun, um keine Abmahnung wegen Schleichwerbung zu bekommen (siehe rechtliche Anfängerfehler), aber auch, um euren Lesern gegenüber fair zu sein. Vergesst nicht, dass die meisten Blogger gleichzeitig auch Leser sind und Agenturen meist sehr viele Blogger zu der gleichen Anfrage kontaktieren.

Ich hatte schon mal eine Kooperationsanfrage, die ich abgelehnt habe, weil die Kooperation nicht gekennzeichnet werden durfte, weil die Seite, die kooperieren wollte überhaupt nicht in die Zielgruppe passt und weil das Angebot der Agentur einfach richtig schlecht war. Ein paar Wochen später finde ich auf einem Blog, der ungefähr die gleiche Zielgruppe hat wie ich, einen Beitrag über genau diese Seite. Die Bloggerin schrieb darin, dass sie die Klamotten dort total klasse findet (alte Oma Mode) und sich dort auch bald etwas bestellen wird. Kann das Zufall sein?!

Deshalb solltet ihr auch immer nur Kooperationen auswählen, die thematisch zu eurem Blog passen. Wenn ein Beauty Blog plötzlich über Batterien schreibt oder Food Blog über Heizdecken, dann ist doch da schon etwas schief gelaufen.

Wenn ich solche super abwegigen Beiträge des Öfteren auf einem Blog sehe oder der Blogger die Kooperation offensichtlich (Beispiel oben) nicht kennzeichnet, war das der schnellste Weg um mich als Leser zu verlieren.

Wenn ihr von einer Agentur kontaktiert werden, fragt immer genau nach den Bedingungen. Darf die Kooperation nicht als solche mit „Anzeige“, „Werbung“, „Sponsored Post“, „In Kooperation mit…“ oder „Das Produkt wurde mir von … kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.“ gekennzeichnet werden, ist das ein klarer Grund um der Agentur eine Absage zu geben. Damit schützt ihr euch selbst vor Schleichwerbung und sorgt dafür, dass diese Agenturen vielleicht irgendwann mal verstehen, dass sie mit Bloggern nicht alles machen dürfen.

Bitten euch die Agenturen um einen Dofollow-Link, solltet ihr zunächst den Beitrag dofollow- oder nofollow-Links auf neontrauma lesen und die Kooperation anschließend mit dem netten Hinweis auf die Google Richtlinien ablehnen. Es ist natürlich nicht rechtlich verboten dofollow-Links zu setzen, dennoch solltet ihr euch genau überlegen ob, für wen und für welche Gegenleistung ihr diese Gefahr auf euch nehmt. (Dieser Part gilt nur für gekaufte Links / Links gegen Geld oder Produkte.)

Außerdem bitte ich euch nicht auf jede kleine Kooperation einzugehen. Jede Kooperation stellt einen (großen) Zeitaufwand für euch dar. Und so verlockend es teilweise ist sich zum Taschengeld, Bafög oder was auch immer ein paar Taler dazu zu verdienen, würdet ihr auch im späteren Leben für meinetwegen 3 Euro die Stunde arbeiten gehen? Meist wohl eher nicht.  Vor allem China-Shops schlagen gern Kooperationen vor, bei denen ihr euch im Gegenzug Produkt im Wert von ein paar Euro aussuchen dürft. Entscheidet hier ganz genau, welche Kooperation ihr annehmt und zu welchen Konditionen ihr sie durchführt und welche ihr lieber ablehnen möchtet. Zu viel Werbung tut keinem Blog gut.

Macht Anfängerfehler!

…und auch wenn dieser Beitrag inzwischen knapp 3000 Wörter lang ist, lasst euch von all diesen Fehlern, die man machen kann, nicht entmutigen. Probiert euch aus, macht Fehler, findet euren Weg. Jeder Blogger, der heute tausende von Lesern hat, hat mindestens ein paar dieser Fehler auch mal gemacht und das gehört dazu.

Lasst euch nicht bremsen.

Lasst euch nicht die Laune verderben, wenn ihr irgendwo nach Kritik fragt und dann negative Punkte auftauchen.

Lasst euch nicht von blöden Kommentaren ärgern.

Lasst euch nicht entmutigen.

Lasst euch gesagt sein: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Und nun gebt Gas, erstellt euren Blog oder überarbeitet ihn, verändert euch oder bleibt, wie ihr seid und denkt immer an den wundervollen Satz der lieben Nilam / Daaruum:

Du kriegst, was du gibst, wenn du tust, was du liebst.


Hier findet ihr alle weiteren Blogger ABC Beiträge (einfach auf den jeweiligen Namen des Beitrags klicken):

Mehr tolle Beiträge? Folge mir und verpasst keinen neuen Beitrag mehr: 
Habt ihr schon meinen YouTube-Kanal entdeckt? Hier entlang:

Nun möchte ich aber noch von euch wissen, welche Anfängerfehler ihr beim Blogger bereits gemacht habt. Erzählt es mir in den Kommentaren.

-enthält Affiliate Links-

54 Comments

  • Reply
    Tenzi
    10. Januar 2016 at 17:47

    Komm wir essen Opa :DDDD
    Der ist echt gut ;D

    Ich fand deinen Beitrag echt gut geschrieben und du hast alle Themen, die wichtig sind, besprochen.
    Daumen hoch 🙂

    Liebe Grüße, Tenzi
    von REALITÄTSWUNDER

    • Reply
      Julia Löffler
      10. Januar 2016 at 19:49

      Ja, den Spruch habe ich beim Sammeln der Anfängerfehler von einer lieben Bloggerin gesagt bekommen und den musste ich dann unbedingt aufnehmen 😀

      Vielen lieben Dank fürs Feedback <3

  • Reply
    Nicole
    10. Januar 2016 at 17:52

    Super schön zusammengefasst! Das mt den Böden hatte ich auch irgendwann rausgefunden und ich muss mir demnächst mal wieder neue bestellen. Ich lasse einfach Bilder als Poster drucken so muss man nicht tausend Bastelläden abklappern 😀 Die Tageslichtlampen sehen echt klasse aus. Jedoch hab ich einfach keinen Platz dafür. Wie groß sind die denn verstaut? Ich habe mir einfach eine Schreibtischlampe gekauft und eine Tageslichtbirne im Baumarkt. Klappt auch super 😀 Ich versuch mich natürlich immer zu verbessern, zufrieden bin ich eh nie haha Das mit dem nicht Kennzeichnen sehe ich auch oft und auch Anfragen ohne Kennzeichnung finde ich sehr dreist…

    • Reply
      Julia Löffler
      10. Januar 2016 at 19:52

      Poster drucken lassen ist auch eine super Idee. Darüber muss ich mich mal genauer informieren.

      Ich glaube die Tasche der Lampen ist so 0,8 bis 1 Meter lang und 20cm in der Breite und Höhe. Wir haben auch kaum Platz, aber die Lampen passen gut unter das Bett oder den Schreibtisch.

      Ich glaube auch, dass man nie richtig zufrieden und fertig ist und auch immer irgendwelche Fehler machen wird, aber nur so kann man sich weiter entwickeln und das ist doch super.

  • Reply
    Kea
    10. Januar 2016 at 19:21

    Ein sehr schöner Beitrag! Hast du Klasse zusammengefasst, das dürfte jedem Neu-Blogger ein fundiertes Basiswissen an die Hand geben 🙂 Liebe Grüße!

  • Reply
    Romi
    10. Januar 2016 at 21:32

    Man, da hast du dir aber richtig Mühe gemacht 🙂 Eine tolle Sammlung!

    Liebe Grüße
    Deine Romi
    von http://www.romistyle.de

  • Reply
    Anke
    10. Januar 2016 at 21:47

    Also diese über 3000 Wörter lesen sich super in einem Rutsch 😉 Ich habe jedes Einzelne davon genossen und sitze immer noch nickend vor dem Bildschirm. Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, alles zusammenzutragen und so charmant zu verpacken, dass es wirklich einfach Spaß macht diesen Beitrag zu lesen. Selbst wenn man zwischendrin denkt.. sch…das hatte ich auch mal so… 😀

    • Reply
      Julia Löffler
      10. Januar 2016 at 22:10

      Danke, danke, danke für dieses tolle Feedback. So macht das Bloggen gleich noch mehr Spaß 😀

  • Reply
    Christiane
    11. Januar 2016 at 6:31

    Ich finde es am Anfang wichtig auch aktiv auf anderen Blogs zu sein. Lesen, Kommentieren, Teilen anderer Beiträge. Das hat auch bisschen was mit „Kooperiere mit anderen Bloggern zutun“.

    Ich finde das sogar noch wichtiger als die Social-Media-Kanäle.

  • Reply
    Jani (sos-fernweh)
    11. Januar 2016 at 7:50

    Wirklich gut zusammengetragen und ein guter Leitfaden für Anfänger 🙂

  • Reply
    Maria
    11. Januar 2016 at 8:44

    Das ist echt ein super Beitrag Julia! 🙂 Danke vor allem für die Fototipps, denn ich bin auch noch auf der Suche nach einem guten Stativ und Tageslichtlampen. Untergründe habe ich mir erst vor kurzem im Müller mitgenommen.

    Hab einen schönen Wochenstart! <3

    Liebe Grüße,
    Maria

  • Reply
    Hella
    11. Januar 2016 at 14:18

    Wow, das ist wirklich mega ausführlich geworden. Du hast ja schon richtig viel zum Thema Bloggen geschrieben. Wirklich super. Vor allem die rechtlichen Tipps haben sicher viele auch fortgeschrittenere Blogger nocht nicht auf dem Schirm!
    Ein toller Beitrag, auf den man immer wieder zurückkommen kann!
    Liebe Grüße
    Hella von http://www.advance-your-style.de :p

    • Reply
      Julia Löffler
      11. Januar 2016 at 14:36

      Danke dir <3
      Tja, wusstest du noch gar nicht mit meinen Blogging Tipps, was? 😀

  • Reply
    Patty
    11. Januar 2016 at 22:17

    Das sind wirklich tolle Tipps. Ich finde es immer gut kleine Tipps zu bekommen und sich immer mehr ans Bloggen anzutasten. Bilder finde ich persönlich immer am wichtigsten an einem Blog 🙂

    Liebe Grüße
    http://www.measlychocolate.de

  • Reply
    Claudia
    12. Januar 2016 at 4:19

    ok, ich bin überzeugt und richte demnächst wieder einen Follower-Button auf meinem Traumzauberblog ein. Den habe ich nämlich ziemlich zeitig gechasst, weil er mir optisch nicht gefallen hat. 😉

    Liebe Grüße, Claudia

  • Reply
    Svenja
    13. Januar 2016 at 10:30

    Der Beitrag ist richtig gut und so wahr. Ich finde alle deine Tipps gut. Du hast echt nichts ausgelassen. Ich glaub ich muss meinen Blog mal wieder durchchecken…An einem neuen Design bin ich dran. Ich glaube ich gehöre zu denen, die ständig das Desing wechseln könnten, weil mir nach einiger Zeit immer wieder etwas nicht gefällt. Übrigens finde ich auch gut, dass du nochmal das mit dem Impressum erwähnt hast. Wie oft lese ich auf Blogs auf Anfrage. Ich meine klar, will keiner seine Daten so veröffentlichen, aber wenn man beruflich bloggt oder Werbung auf seinem Blog schaltet, muss man das tun.
    Danke für deinen tollen Bericht!
    Liebe Grüsse,
    Svenja
    strasskind.com

  • Reply
    Moneypenny
    13. Januar 2016 at 19:45

    Echt sehr nützlich geschrieben, gerade für mich als Bloggefrischling. Vielen Dank dafür!
    LG aus München

  • Reply
    Doris
    13. Januar 2016 at 21:00

    Danke für die schöne Zusammenfassung! Es ist wirklich alles enthalten, was ich nach fast 3 Jahren bloggen gelernt habe 🙂 Aber man lernt ja nie aus 😀

  • Reply
    Nicole
    13. Januar 2016 at 21:25

    Sehr sehr schöner Beitrag. Auch die weiterführenden Links zu den anderen Beiträgen fand ich toll, und werde mir auch die anderen Artikel am Wochenende noch einmal genauer anschauen. Danke für die ausführlichen Infos 😊
    Liebe Grüße
    Nicole

  • Reply
    Annika
    13. Januar 2016 at 21:35

    Oh das ist ja echt der Wahnsinn. Ich habe meinen Blog auch nich nicht so lange und habe eben viel gelernt. Viele Sachen sind auch einfach schwer. Ich versuche seid paar Stunden das instagram widget zu machen, klappt nicht. Vielen Dank auch für die tollen Ideen mit den Hintergrund für ein Foto. Morgen geht’s in den Baumarkt. Ich habe noch Millionen Fragen, und hoffe noch viel von dir zu lernen. Anni

  • Reply
    Sabrina
    14. Januar 2016 at 9:37

    Hey
    Ich mag deinen Post sehr. Und finde mich auch hier und da wieder. Bei mir scheiterte es lange am regelmäßigen Content also hab ich jetzt alles auf null gesetzt und mir einen vernünftigen Redaktionsplan gemacht.

    Nach dem Umzug geht’s dann richtig los.

    Die Tipps mit den Fotos finde ich auch super. Leider habe ich keinen Schimmer von Kameras und Fotos und finde es auch sehr mühsam das zu verstehen. Aber da ich jetzt mit einem Fotografen zusammenwohne kann ich mich um diesen Punkt hoffentlich drumherumwinden 🙂

    Danke für den tollen Post

    Sabrina

  • Reply
    Maike
    17. Januar 2016 at 13:08

    Danke für deinen tollen und informativen Beitrag. Ich suche schon eine Zeit lang nach halbwegs günstigen und platzsparenden Tageslichtlampen für meine Bilder und entweder waren sie mir zu sperrig oder zu teuer. Die empfohlenen oben sehen aber gerade richtig aus, die werde ich wohl ausprobieren, ein toller Tipp!

  • Reply
    Alison
    22. Januar 2016 at 13:12

    Ich habe schon so viele „Tipps für Blogger Anfänger“ Posts gelesen. Dort stand immer der selbe Mist. Deiner umfasst alle Themen, die wichtig sind und ist durchaus auch für Blogger, die schon etwas länger bloggen hilfreich. Vielen dank für die Tipps und Tricks und für deine Mühe : )

    by the way dein Blogdesin ist super schön und aufgeräumt.
    Süße Grüße
    Alison

    • Reply
      Julia Löffler
      23. Januar 2016 at 14:30

      Vielen, vielen lieben Dank für dein tolles Feedback <3

  • Reply
    Blogger ABC: B - Blogbilder, welche Kamera ist die richtige für dich - Floral Heart
    24. Januar 2016 at 9:47

    […] Blogger ABC: A – Anfängerfehler beim Bloggen, die du unbedingt vermeiden solltest […]

  • Reply
    Susi
    24. Januar 2016 at 16:39

    Bitte nicht alle Bilder seitenbreit machen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Es gibt nichts schlimmeres als übergroße Bilder, am besten noch 5 Stück hintereinander und dann kommt wieder ein Text.
    Wenn Bilder, dann doch bitte schön einbinden, und in einem neuen Tab öffnen lassen – Schleichwerbung für Canon geht halt auch kleiner ;o)

    • Reply
      Julia Löffler
      24. Januar 2016 at 18:59

      Die Bildgröße ist wohl Geschmacksache. Ich habe hier vor allem über meine Meinung geschrieben. Wenn du „übergroße Bilder“ über den kompletten Postbereich nicht magst, frage ich mich, warum es dann auf deinem Blog auch der Fall ist, aber gut. Im Übrigen mag ich keine 20 Ausrufezeichen hintereinander 😉
      Und was das mit Schleichwerbung zu tun hat, wenn ich mit einer Canon fotografiere und diese deshalb empfehle, musst du mir echt noch mal erklären 🙂

      • Reply
        Susi
        25. Januar 2016 at 0:15

        Wenn du mobil auf der Site warst, kann es sein, ansonsten nicht. Nein die Welttage zählen nicht.
        Und du gibst Tipps für Anfänger, da steht nicht: Meine Meinung, ich mag… sondern Du sollst nicht und du sollst.
        Aber sorry, dass ich es wohl missverstanden habe, dass Deine Anfänger-Tipps wohl in Stein gemeiselt und so wahnsinnig unflexibel deswegen sind. Nebenbei, der neue Trend geht zu NoPicsPosts… aber was sind schon Trends…

        • Reply
          Julia Löffler
          25. Januar 2016 at 9:49

          Vielen Dank, dass du hier das wunderbare Beispiel dafür lieferst, wie wunderbar Blogger untereinander kommunizieren und zusammenarbeiten 🙂

  • Reply
    Mia Bruckmann
    31. Januar 2016 at 7:04

    Dieser Beitrag hat mir sehr gut gefallen. Ich habe im Sommer 2015 mit meinem Blog begonnen und konnte nun “ überprüfen “ , ob ich alles bislang richtig mache. Als Anfänger ist man ja gerne mal unsicher und da ist es sehr hilfreich, wenn man mal so eine Art Checkliste an die Hand bekommt.

    • Reply
      Julia Löffler
      31. Januar 2016 at 18:39

      Das ist super! Ich hoffe, ich konnte dir bei einigen Punkten die Unsicherheit nehmen 🙂

  • Reply
    Monatsrückblick Januar 2016
    31. Januar 2016 at 8:09

    […] Noch mehr Buchstabensalat? Auf Floralheart startete im Januar die neue Hilfe-Reihe für Blogger. Jule gibt alle 2 Wochen Tipps rund ums […]

  • Reply
    Kathleen
    31. Januar 2016 at 21:26

    Wow, da sind wirklich viele tolle Tipps dabei. Mit Bedacht zusammengestellt. Ich werde in der Rubrik jetzt mit Sicherheit öfter vorbei schauen.

    Liebe Grüße
    Kathleen

  • Reply
    Talasia
    1. Februar 2016 at 9:24

    oh wow, das ist wirklich ein super Beitrag, denn sooo viele dieser „Fehler“ bekommt man ständig mit und das vermiest einem dann den einen oder anderen Blog ^^ gerade letztens wurde ich über Instagram von einem Mädel gefragt, wie sie auf ihren Blog aufmerksam machen kann. Ich sagte ihr sie soll sinnvolle Kommentare bei anderen Bloggern hinterlassen, den Austausch suchen und dabei nicht bettelnde Sätze wie „schau doch bitte mal bei mir vorbei“ hinterlassen.
    Sie bedankt sich …und dann schickt sie mir ihren Link „dann schau doch mal bei uns vorbei“. Da fragt man sich auch…ernsthaft jetzt? 😀
    Gerade diese Sache mit der Musik finde ich auch immer super schrecklich, das ist aber zum Glück schon lange nicht mehr passiert (wobei ich jetzt auch meist den Ton aus habe…hm ^^). Auf jeden Fall ein sehr lesenswerter Beitrag, den ich direkt mal auf FB teilen werde =) da kann sicher der ein oder andere noch gute Tipps finden

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    Dani
    1. Februar 2016 at 11:31

    Ein ganz toller Beitrag, den ich sehr interessiert gelesen habe. Bei vielen Punkten erkenne ich mich wieder, aber man lernt ja dazu und nach fast 6 Jahren ist die Lernkurve tatsächlich groß 🙂 Ich bin schon gespannt was du noch so an Themen behandeln wirst.

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    mupshimallow
    3. Februar 2016 at 3:04

    Ein schöner Beitrag, hier schaue ich gerne noch einmal vorbei, da ich ja auch noch „Anfänger“ bin und gerne vermeidbare Fehler gar nicht erst machen will. Danke für die tolle Zusammenfassung! LG, mupshimallow

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    5. Februar 2016 at 15:00

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    7. Februar 2016 at 12:50

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    Debby
    8. Februar 2016 at 17:19

    Vielen Dank für diese tollen Tipps… Ich habe schon einige solche Beiträge gelesen, was man als Blogger-Anfänger nicht tun sollte / oder eben tun sollte. Da ich zu den Blogger-Anfängern gehöre lese ich sowas halt gerne… =) Aber bei dir konnte ich wieder einige neuen Inputs und Gedankenanstösse mitnehmen – vielen Dank!
    Lg Debby

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    wanderweib
    10. Februar 2016 at 22:17

    Danke! Schöner Beitrag!

    Grüße aus Tokio,
    Tessa

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    21. Februar 2016 at 17:57

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    21. März 2016 at 21:30

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    28. März 2016 at 11:25

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    Jasmin
    28. März 2016 at 11:58

    Sehr schöner Beitrag, ich denk damit hilfst du vielen weiter 🙂 nur das mit den Do Follow Links muss ich mir nochmal durchlesen, so ganz hab ich das noch nicht kapiert xD und mit den Kooperationspartnern hast du so Recht! Hab den Fehler gemacht und zweimal für “Oma Mode“ Werbung gemacht einfach um es auszuprobieren aber jetzt nerven die und ich muss ständig absagen. Wie kommt man da wieder (höflich) raus? Möchte ja ernstgenommen werden… deswegen nehme ich zurzeit auch gar keine Anfragen an. Lustigerweise hab ich eine für Haarverlängerungen bekommen, dabei sieht man auf meinen Fotos und in meinen Videos offensichtlich das ich schon sehr lange Haare habe 😀 naja. Danke jedenfalls für deine kleine Erinnerung! Wenn du Zeit und Lust hast, würde ich mich über dein Feedback zu meinem Blog sehr freuen! Ich schreibe über meine Reisen, Mode und Lifestyle Themen.

    Liebe Grüße und Frohe Ostern 🙂
    Jasmin von nimsajx.blogspot.de

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    Franzi
    28. März 2016 at 22:21

    Das ist ein super spannender Post. Auch wenn ich mir jetzt schon mehrere Beitraäge auf den verschiedensten Blog durchgelesen habe, finde ich es immer wieder aufs neue total spannend. Ich finde es immer super interessant und irgendwie lernt man doch immer wieder was neues. Ein echt cooler Post, der sehr schön geschrieben ist.

    Liebe Grüße
    Franzi

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    2. April 2016 at 16:36

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    1. Mai 2016 at 16:49

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    30. Mai 2016 at 21:07

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    K.ro
    7. Juni 2016 at 11:55

    Hui, da hat man aber einiges zu lesen.
    Ich mag solche Posts aber sehr gern, man kann immer was dazu lernen.

    Der Popup Fehler fällt mir aber eher bei größeren Blogs auf und mich nervt das mega! Egal ob bei kleinen oder großen Blogs. Wenn mir ein Blog gefällt und ich auch auf anderen Plattformen folgen will, hab ich die Motivation die Buttons selbst zu finden, da muss man mich nicht regelrecht anbrüllen.

    Das vernetzen find ich persönlich etwas schwierig, besonders wenn man dann vielleicht auf einer Platform nicht aktiv ist. Wenn man nicht alles mitmacht tut man sich ein bisschen schwer Anschluss zu finden, selbst wenn man viel Kommentiert.

  • Reply
    Milli
    10. Juni 2016 at 10:49

    Danke für diesen tollen und seeeehr hilfreichen Post! Er hat mir wirklich sehr weitergeholfen und durch die ganzen Querverlinkungen, hab ich noch weitere tolle Beiträge lesen können. Werde dein Blogger ABC auf jeden Fall weiter verfolgen, denn auch alle anderen Beiträge deiner Serie habe ich mit Freude gelesen 😉
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Milli (millilovesfashion.de)

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    Christina
    11. Juni 2016 at 12:58

    Danke für die tolle Zusammenfassung. Das mit den Holzplatten habe ich in letzter Zeit häufiger gelesen – da werde ich jetzt auch mal die Augen aufhalten. Gerade in einer kleinen Studentenwohnung hat man eben nicht unbedingt die tollste Tischplatte oder überhaupt viel Platz um irgendwie zu Fotografieren.
    Fände einen Post über „Wie man sich am besten mit Bloggern“ vernetzt noch spannend. Als Neuling weiß ich da gar nicht richtig wo ich anfangen kann um andere Menschen, die auch bloggen, kennen zu lernen.
    Liebe Grüße!

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