Blogger ABC Blogging Tipps

Blogger ABC: D – Design, so gestaltest du einen unverwechselbaren Blogauftritt

D - Design für den Blog10.13

Das Blogger ABC ist inzwischen beim Buchstaben D angekommen. Heute möchte ich euch Tipps rund um das Thema Design für euren Blog geben. Hier möchte ich euch viel mehr Denkanstöße geben für Dinge, die ihr beachten und über die ihr bei der Designgestaltung nachdenken solltet, als euch zu sagen, wie euer Design auf jeden Fall aussehen sollte. Gerade visuelle Themen, wie eben das Design eures Blogs, sind absolut Geschmacksache. Es wird sicherlich einige Blogs geben, die mir vom Design her gefallen, euch aber nicht. Oder eben umgekehrt. Es gibt hier nicht den einen Weg, den ihr gehen solltet und vieles ist auch reine Entwicklungssache. Beim Bloggen hat man eine ziemlich steile Lernkurve und so wird sich auch mit der Zeit euer Blogdesign mehrmals verändern.

Was mich bisher immer verwirrt hat, was mir bisher keiner richtig erklären konnte und was viele Blogger um mich herum auch nicht unterscheiden können, ist:

Der Unterschied zwischen Theme, Template und Design

Ich glaube, wenn wir hier vom Blogdesign sprechen, ist es sehr wichtig zunächst ein mal die wichtigsten Begriffe auseinander halten zu können, damit wir überhaupt wissen, wovon wir hier reden ich hier schreibe.

Unterschied theme Template Design leicht erklärt_Blogger ABC Floral HEart_Blogging TippsBei der Recherche ist mir dann aufgefallen, dass es doch gar nicht so wirklich einen Unterschied gibt, aber seht selbst:

Template – Das Template ist sozusagen der Aufbau eines Blogs. Hier werden unter anderem folgende Fragen geklärt: Wo steht was? Gibt es eine Sitebar? Was gehört zum Foster? Wie viele Menüleisten gibt es? Wo befindet sich die Menüleiste? Wie breit ist der Postbereich?

Theme – Das Theme ist sozusagen die Weiterentwicklung des Templates. Hier werden die Vorgaben des Template weiterentwickelt und hübsch gestaltet. Es geht um Farben, Schriftarten usw. Das ganze geschieht mit Hilfe von CSS.

Design – Das Design ist quasi die visuelle Ansicht einer Website. Also das, was euer Auge aufnimmt und schön oder eben nicht schön findet.

In der Praxis werden die Begriffe Template und Theme meist synonym verwendet (klar, unter Programmierern und IT-Künstlern wahrscheinlich nicht, aber unter Bloggern an sich schon). Wenn ihr euch also auf die Suche nach einem neuen Design für euren Blog begebt, solltet ihr durchaus unter beiden Begriffen suchen. Im weiteren Beitrag werden Theme und Template deshalb auch weiterhin synonym verwendet.

Ein neues Design soll her – fertig, selbst gemacht oder machen lassen?

Angenommen ihr wollt euren Blog überarbeiten oder aber auch erst neu erstellen und benötigt dafür ein Design. Dann habt ihr quasi drei Möglichkeiten, denen ihr nachgehen könnt.

  1. Ihr kauft euch irgendwo ein fertiges Template und fügt es in euren Blog ein.
  2. Ihr lasst euch euer Template nach euren Designvorstellungen von jemandem anfertigen und bezahlt diese Person dafür.
  3. Ihr schreibt den kompletten Code selbst, was gewisse (sehr viele!) HTML Kenntnisse voraussetzt.

Auf diese 3 Fälle will ich nun näher eingehen.

Ein fertiges Template kaufen

Im Internet könnt ihr wahrscheinlich unzählige Seiten finden, auf denen ihr ein fertiges Theme kaufen, herunterladen und dann auf eurem Blog installieren könnt.

Seiten, die ich euch empfehlen kann, sind:

Je nachdem, für welches Theme oder Template (immer beides suchen!) ihr euch entscheidet, seid ihr im Durchschnitt mit 20 – 50€ dabei. Wenn ihr bei Blogger bloggt, ist es meist etwas günstiger als für (selbstgehostete) Wordpress-Blogs. Mit etwas Glück findet ihr auch kostenlose Designs. Diese findet ihr auch bei manchen Bloggern, die in ihrer Freizeit gern Templates anlegen. Hierfür solltet ihr einfach mal etwas Zeit investieren und Google befragen.

Moodboard-feminine-wordpress-themes

Bild von Aileen Hannah

Mir selbst fällt die Entscheidung für ein neues Theme immer unglaublich schwer. Je länger man sucht, desto mehr Auswahl hat man dann auch und desto schwerer wird die Entscheidung. Deshalb zwinge ich mich immer irgendwann nicht mehr weiter zu suchen. Nachdem die Entscheidung getroffen wurde, versuche ich nirgendwo mehr einen Blick auf neue Themes zu erhaschen, denn es gibt einfach viel zu viele tolle Templates und theoretisch könnte man den Blog jede Woche neu schmücken.

Ein paar tolle WordPress Themes hat euch Aileen Hannah zusammengestellt.

Personalisiertes Design nach eigenen Wünschen

Ein eigenes Design, dass direkt auf eure Wünsche abgestimmt wurde, ist natürlich super. Es passt perfekt zu euch, eurem Blog, euren Wünsche, eurem Corporate Design. Es wird genau so in der Art nicht auf tausenden anderen Seiten zu finden sein und ihr könnt euch damit deutlich abheben.

Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass ihr jemanden finden müsst, der die entsprechenden Kenntnisse und Erfahrungen hat. Jemanden, der gerade Zeit hat und der nicht zu teuer ist, denn selbst erstellte Designs sind um einiges kostenintensiver als ein „Design von der Stange“.

Hier müsst ihr also genau abwägen, ob und wie viel euch euer eigenes Design wert ist. Anschließend könnt ihr euch als Auftraggeber auf die Suche nach einem guten Angebot machen, wo ihr euer Design in Auftrag geben könnt.

Aileen Hannah Design

Bild von Aileen Hannah

Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel Aileen Hannah Design. Bei Aileen könnt ihr euch euer komplettes Blogdesign oder aber ein Logo, Media-Kit oder andere Dinge anfertigen lassen. Damit ihr aus der Sicht einer Grafikdesignerin wisst, worauf es ankommt und welche Angaben ihr machen müsst, habe ich diese Frage direkt an Aileen weitergegeben und dies ist ihre Antwort:

Wenn man sich von mir ein Blog Design gestalten lassen möchte, dann nimmt man am besten per Mail Kontakt zu mir auf und schildert mir zu aller erst einmal grob seine Wünsche. Damit kann ich direkt feststellen, ob ich die Wünsche meines Kunden so umsetzen kann. Ist dies der Fall, brauche ich detailliertere Informationen zu deinem Designwunsch. Dazu gehört vor allem ein Farbschema, Schriftarten (meist für Posttitel und Header) & eine konkrete Idee für den Aufbau seines Designs, dazu kann mir der Kunde auch gerne Links anderer Blogs schicken, die ihn inspirieren. Zu guter Letzt brauche ich dann noch Informationen zu den Social Media Kanälen & wenn gewünscht zur Gestaltung des Headers. Habe ich alle Informationen beisammen, gestalten ich den ersten Entwurf, den der Kunde dann zugeschickt bekommt und so Änderungswünsche äußern kann, bis ihm das Design zu 100% zusagt.

Ihr seht also, je konkreter ihr am Anfang eure Ideen übermittelt, desto kurzweiliger wird die Zusammenarbeit und desto schneller könnt ihr mit eurem neuen Design durchstarten. Da Dinge, wie z.B. der Aufbau des Blogs schwierig in Worte zu fassen sind, habe ich es bei meinem ehemaligen Design einfach aufgemalt und dann der Designerin zur Verfügung gestellt.

Selbst ist der Blogger / die Bloggerin

Beim eigenständigen codieren kann ich euch leider nicht groß weiterhelfen, da mir dafür selbst die Kenntnisse fehlen.  Bei Copy Paste Love findet ihr eine Anleitung, um euch ein sehr einfaches Design selbst zu erstellen, dass ihr dann noch weiter verschönern könnt. Hierfür solltet ihr aber immer jede Menge Zeit und Geduld mitbringen.

Ein komplettes Design ohne große Kenntnisse selbst zu erstellen ist für einen Anfänger bestimmt echt viel. Dennoch solltet ihr keine Angst haben euch mit HTML auseinander zu setzen. Es gibt viele Dinge, die man auch selbst abändern kann, wenn man ein gekauftes / oder gestaltetes Design hat. Habt hier keine Scheu etwas herum zu probieren (vorher bitte immer ein Backup machen!). Gute Anleitungen, um selbst Dinge zu verändern findet ihr bei Copy Paste Love und Neontrauma.  Auf beiden Seiten kann man in der Bloggen-Kategorie wirklich Stunden verbringen.

Das Corporate Design

Jetzt, wo ihr generell wisst, woher ihr ein Design bekommt und vielleicht mehrere Varianten zur Auswahl habt, möchte ich euch noch ein paar Hinweise bezüglich eures Internetauftritts mit auf den Weg geben. Habt ihr schon mal etwas von Corporate Design gehört?

Damit ist gemeint, dass das Erscheinungsbild eines Unternehmens auf allen Kommunikationsmedien einheitlich gestaltet sein sollte. Das Corporate Design gliedert sich damit in die Corporate Identity ein, die das komplette Unternehmenskonzept widerspiegelt.

Könnt ihr euch zum Beispiel Coca Cola ohne das typische rot #fe001a oder die Telekom ohne ihr magenta #e20074 vorstellen? Kennt ihr das Amazon-Logo ohne den Pfeil vom A zum Z oder Google ohne bunte Buchstaben?

All diese Dinge haben wir (gewollt oder ungewollt) im Kopf abgespeichert. Wir wissen, was wofür steht. Nicht umsonst hat die App Logo Quiz, bei der man anhand der Logos auf das Unternehmen schließen muss, einen solchen Erfolg.

Und genau so sollte auch euer Blog im Kopf eurer Leser verankert sein. Ihr müsst euch natürlich keine eigene Schriftart erstellen und euren Farbcode nicht schützen lassen. Aber ihr solltet einzelne Elemente in eurem Blogdesign haben, die auf euch schließen lassen. Sieht der Leser ein Bild von euch soll er direkt denken „Das ist doch von Blog XYZ“.

Ihr solltet versuchen einen Wiedererkennungswert zu schaffen, der sich durch all eure Kanäle zieht.

Der Aufbau eures Blogs

Ja, ich gebe zu, mit dem reinen Aufbau kann man sich echt schwer von anderen abheben. Ein  Alleinstellungsmerkmal habt ihr nahezu aber schon, wenn ihr eure Sidebar auf die linke Seite verlegt. Ansonsten ist hier echt Kreativität und Schnelligkeit gefragt. Einst konnte man sich mit einem Design im Magazin-Stil abheben und nun ist man wahrscheinlich schon eher individuell, wenn man wieder auf das herkömmliche Blogdesign mit kompletten Beiträgen auf der Startseite setzt.

Die Farben

Das ist aus meiner Sicht einer der leichtesten Punkte. Ihr entscheidet euch für eine Farbe (oder auch 2 oder 3 Farben) und zieht diese dann durch euren kompletten Auftritt. Euer Header, die Überschriften, Hervorhebungen, Titelbilder, Social Media Icons und die Kanalbilder auf euren Social Media Kanälen sollten gleich gestaltet sein, damit euer Leser auf jeder Plattform sicher sein kann, beim richtigen Blogger gelandet zu sein.

Auf der Suche nach einer Farbe schnappt ihr euch am besten ein Hex-Farbcode-Tool, bei dem ihr einfach eine Farbe auswählen könnt und das euch dann den entsprechenden Code für HTML auswirft. Sollte euch die Farbe noch nicht 100% gefallen oder, wenn ihr eine zweite, leicht abgestufte Farbe dazu haben möchtet, kann ich euch ein Farbverlauf-Tool ans Herz legen.

Hier habe ich meine Blogfarbe gewählt und sie ein mal zu schwarz werden lassen:

Bildschirmfoto 2016-02-21 um 16.25.01Farbabstufungen hell zu dunkel hex farbcode html

und danach wurde sie noch ein mal heller, bis weiß:

Bildschirmfoto 2016-02-21 um 16.24.26Farbabstufungen dunkel zu hell Hex Farbcode HTML

Der Header / Das Logo

Auf den ersten Blick sind das natürlich zwei verschiedene Dinge und dennoch gehören sie irgendwie zusammen. Der Header ist das (meist recht große) Bild ganz oben auf dem Blog. Bei mir könnt ihr die Blumen und den Schriftzug „Floral Heart“ darauf sehen. Meine Schriftart verwende ich auch, wenn ich Text auf meine Bilder lege. Die Schriftfarbe ist in dem selben grau-schwarz wie die restliche Schrift meines Blogs. Die Farbe der Blumen im Header verwende ich auf dem kompletten Blog als Highlightfarbe.

Header V4

Manche Blogger haben ein Logo, welches ihren Header allein darstellt oder ein Teil des Headers ist. Dieses Logo sollte dann auf allen Social Media Kanälen verwendet werden und natürlich zum Blog passen. Ihr könnt das Logo auch als Wasserzeichen auf euren Bildern verwenden, wenn ihr mögt. Dann sollte es aber sehr klein dargestellt sein, um nicht vom Bild abzulenken. Bei YouTube könnt ihr euer Logo auch auf jedem Video einblenden lassen.

Wiedererkennung in Social Media

Jeder Blogger bespielt verschiedene Social Media Kanäle. Von Facebook über Twitter und Google+ bis hin zu YouTube (okay, kein Social Media Kanal, passt hier aber dennoch) sind viele verschiedene Plattformen vertreten. Wie ihr ja jetzt bereits wisst, solltet ihr auf jeder Plattform gleich auftreten. Hier ist es von Vorteil im Banner oder als Kanalbild also etwas vom Blog zu verwenden, zum Beispiel den Header und / oder das Logo.

Da sich dies aufgrund der unterschiedlichen Größen der Bilder auf den Social Media Plattformen nicht immer als einfach herausstellt, habe ich hier eine Übersicht für euch, die euch zeigt, auf welchem Kanal ihr euer Bild in welcher Größe benötigt. Alle Angaben sind in px.

Facebook  Facebook Maße Titelbild Profilbild Banner

Facebook mag es kompliziert. Das wissen wir ja bereits. Oben seht ihr, wo ihr welche Maße für euer Titelbild und Profilbild bei Facebook ansetzen müsst. Besonders nervig: Hochladen müsst ihr euer Profilbild in 180 x 180px, angezeigt wird es jedoch in 160 x 160 px und durch die Umrandung kommt ihr insgesamt auf 170 x 170 px. Wenn da noch jemand den Sinn versteht….

YouTube

MAße Youtube Kanalbild TV Desktop Tablet Mobil

YouTube hat mir bisher echt am meisten die Nerven geraubt. Ihr seht ja die Werte selbst. Einfach ist es wirklich nicht ein Bild in den Maßen zu erarbeiten. Hinzu kommt, dass euer Bild am besten in der TV-Breite 2560x1440px hochgeladen werden sollte, mindestens aber 2048 x 1152 px und maximal 2560 x 423px haben sollte.

An dieser Stelle sind Kommentare mit Fragen verboten (nicht allzu ernst nehmen 😉 ), denn mir fehlen dazu absolut die Worte und ich bin froh es für meinen Kanal irgendwie nach stundenlanger Arbeit geschafft zu haben.

Twitter

Maße Twitter Profilbild Banner Titelbild

Twitter ist vergleichsweise einfach gehalten.

Google +

Maße google Plus Profilbild Hintergrundbild Maße G+

Bei Google Plus wird es durch den unscharfen Bereich noch mal etwas anstrengend. Außerdem ist das Profilbild hier rund. Wenn ihr aber Facebook und vor allem YouTube hinbekommen habt, schafft ihr das quasi mit links 🙂

Fonts / Schriftarten

Auch wenn einige weniger talentierte Menschen (ich zum Beispiel) sich wirklich schwer tun unterschiede bei nahezu ähnlichen Schriftarten zu sehen, ist es dennoch sinnvoll eine Schriftart für den Text und eine Schriftart für Überschriften und den Header festzulegen.

Mit der richtigen Schriftart könnt ihr euch super von anderen Bloggern abheben (vorausgesetzt ihr wählt keine Schriftart, die jeder 3. verwendet). Tolle Fonts findet ihr zum Beispiel bei Dafont, Google Fonts oder meiner lieben Bloggerkollegin Anni, die euch ab und an tolle Fonts im Fonts Monday vorstellt.

Außerdem findet ihr hier weitere tolle Fonts: 10 hübsche Fonts bei PinkPot, 60 etwas ausgefallenere Fonts und dann noch 100 kostenfreie Fonts.

 

Nun habt ihr alles Handwerkzeug an der Hand, um bald ein super Design auf eurem Blog zu haben, welches super zu euch passt und eure Corporate Identity unterstützt. Ich hoffe, der Beitrag konnte euch weiterhelfen. Alle weiteren Fragen könnt ihr mir wie immer in den Kommentaren stellen.

Nun interessiert mich aber, was euch bei eurem Design besonders wichtig ist und was ihr hier neues gelernt habt. Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Vergesst nicht, bei den bisherigen Blogger ABC Beiträgen vorbei zu schauen. Ihr könnt sie einfach in der folgenden Grafik anklicken:

Mehr tolle Beiträge? Folge mir und verpasst keinen neuen Beitrag mehr: 
Habt ihr schon meinen YouTube-Kanal entdeckt? Hier entlang:

33 Comments

  • Reply
    Andrea
    21. Februar 2016 at 18:13

    Ach, was für ein toller Beitrag! Ich bin so froh, dass du gerade das Blogger-ABC machst, da ich bekanntermaßen ja an meinem neuen Design feile. Da kommen deine Tipps genau richtig! Vielen lieben Dank!

  • Reply
    Julia Knight
    21. Februar 2016 at 22:12

    Oh Jule, der Beitrag ist wieder super geworden. Du machst dir immer solche Mühe und obwohl ich schon so lange blogge lese ich die Beiträge so gern <3
    Glaube ich muss auch nochmal ans Design und vor allem das Farbtool mit der Abstufung der Farben wird mir nochmal gut helfen können dabei am einheitlichen Design zu arbeiten. Und die Maße für die Bilder auf den verschiedenen Kanälen – einfach perfekt…=)

    Liebe Grüße
    Julia

  • Reply
    Who is Mocca?
    22. Februar 2016 at 18:11

    Super Beitrag!
    Und die Farbtonpalette mag ich auch total gern 🙂

    Liebe Grüße,
    Verena von whoismocca.com

  • Reply
    D wie Design - AileenHannah
    24. Februar 2016 at 8:01

    […] Blogger ABC: D – Design, so gestaltet du einen unverwechselbaren Blogauftritt auf Floralheart […]

  • Reply
    Marie
    26. Februar 2016 at 15:14

    Top Tipps & sehr hilfreich für nächsten Montag 😉

    Liebe Grüße ♥

  • Reply
    Leony
    28. Februar 2016 at 10:14

    Ein super Artikel! Alles schön und ausführlich erklärt. Werde ich mir auch noch einmal alles zu herzen nehmen und mein Design eventuell noch mal überdenken. 🙂 Vielen Dank das du die ABC-reihe gestartet hast 🙂

    Liebe Grüße Leony

  • Reply
    Somaya
    28. Februar 2016 at 10:25

    Hallo 🙂
    Super Beitrag, der mich jetzt bereits eine ganze Weile hier gefesselt hat und die anderen Beiträge deines Alphabets werde ich sicher auch noch lesen 🙂 Da sind auf jeden Fall tolle Tipps dabei. Einiges geht mir zwar etwas zu sehr in die Tiefe bzw. ins „Professionelle“ für diesen Zeitpunkt, aber dennoch habe ich hier und da gemerkt, wie es mich gleich in den Fingern juckte, mal wieder ein wenig am Blog zu basteln 🙂 Dabei ist das doch gar nicht der Sinn bzw. das Ziel des heutigen Tages 😀
    Du hast soeben einen neuen Follower gefunden 😉
    Lieben Gruß, Steffi

  • Reply
    Biene
    28. Februar 2016 at 10:45

    Wow, der Beitrag ist mega ausführlich geworden. Danke für deine Mühe, das ist echt toll! Da fällt mir erst auf, wieviele Möglichkeiten mir noch offen stehen im Bezug auf den Look meines eigenen Blogs. Ich hoffe, mir irgendwann mehr Zeit und das in Angriff nehmen zu können! An Youtube werde ich mich aber erst mal auch weiterhin nicht rantrauen 😀

    LG Biene
    http://lettersandbeads.de

  • Reply
    Tanjas Bunte Welt
    28. Februar 2016 at 13:18

    Hallo Jule,

    das hast du wirklich klasse und auf den Punkt genau erklärt. Meinen Header habe ich auch von der lieben Aileen und bin noch immer total verliebt in ihn. Kann sie also nur wärmstens empfehlen.
    Bezüglich Theme, ja da geht es glaube ich jeden so. Man wird regelrecht erschlagen von dem Angebot und eines schöner als das Andere. Da muss man wirklich mal einen Strich machen und halt sagen und sich entscheiden.
    Bin auf die nächsten Buchstaben gespannt.
    Schönen Sonntag
    Liebe Grüße
    Tanja

  • Reply
    Veronika
    28. Februar 2016 at 14:07

    Hallo liebe Jule (:
    Das ist echt ein schöner Post und super ausführlich gestaltet. Es sind echt viele gute Tipps dabei, die auch ich beim designen meiner Layouts und Header verwende. Echt schön geschrieben!

    Viele liebe Grüße
    Veronika | Second Sense Design

  • Reply
    Diana
    28. Februar 2016 at 14:11

    Wieder ein ganz wunderbarer Beitrag, den ich sehr gern gelesen habe. 🙂
    Design-Vorlieben und Trends ändern sich ja ständig. Aber ich denke, dass das klassische Blog-Layout (Text und Sidebar) immer noch am beliebtesten ist. Der herkömmliche Aufbau macht es dem Leser einfacher, sich zurecht zu finden. Deswegen lasse ich z.B. großartige Spielereien lieber sein, auch wenn ich selbst sie spannend finde. 😀

    Zum Facebook-Titelbild kann ich noch als Tipp mitgeben, dass man es als .png hochlädt – besonderes wenn man darin Text verwendet. Als .jpg wird es einfach unscharf und verwaschen. Bei den anderen Social Media Plattformen schadet ein .png aber auch nicht. 🙂

    Beste Grüße

    • Reply
      Julia Löffler
      7. März 2016 at 14:48

      Vielen lieben Dank Diana <3
      Der Tipp mit dem Facebook-Titelbild ist klasse, das wusste ich noch gar nicht, super 😀

  • Reply
    The inspiring life
    28. Februar 2016 at 15:15

    Der Beitrag ist dir mal wieder tierisch gut gelungen. Total aufwendig aber super gut auf den Punkt gebracht.
    (Coole Avatars ;D)

  • Reply
    Rica
    28. Februar 2016 at 15:29

    Ein klasse Beitrag – vielen Dank dafür! Hab mir direkt mal ein Lesezeichen gesetzt, weil ich bestimmt noch öfter hierauf zugreifen werde.

    Viele der Dinge, die Du angesprochen hast, kamen mir schon mal unter, aber so richtig Klick gemacht hatte es bisher nicht. Ich hoffe auch, dass ich bald endlich mein Ding finde. Zur Zeit experimentiere ich nämlich noch mit Fonts und möglichen Logos herum, aber so richtig gefunkt hat es einfach noch nicht.

    Lieben Gruß

    Rica

  • Reply
    Flo Eyeliner
    28. Februar 2016 at 15:51

    Mir ist die Wahl bei den vielen Designs auch sehr schwer gefallen!
    Ich finde die Designs bei Themeforest am besten, weil man auch sehr gut filtern kann.
    Wenn man z. B. nicht so viel Geld hat, kann man trotzdem etwas Schönes finden 🙂
    Ein gekauftes Design lässt sich auch ganz gut individuell anpassen, das habe ich bei meinem auch gemerkt.

  • Reply
    Biggi
    28. Februar 2016 at 16:20

    Ich finde es toll, wenn erfahrene Blogger Tipps und Erfahrungen weitergeben. Meinen Blog http://www.Melusines-Welt.blogspot.de gibt es ja erst 8 Wochen und ich lese deine Seite sowieso gerne. Das Blogger ABC hilft mir manchmal weiter. Also, so weitermachen, der Blogger-Comment-Day ist auch eine tolle Sache! Deine Biggi

  • Reply
    Moni´s Bloghütte
    28. Februar 2016 at 17:11

    Hallöchen

    Ein sehr schöner und gut beschriebener Artikel den du da nieder geschrieben hast. Leider habe ich immer noch nach Jahren nicht das passende Themes noch nicht gefunden aber das bekomme ich auch noch hin. 🙂 Dank deinen Artikel wieder mehr kentnisse dazu gewonnen. Danke und vielen Dank für den Blogger Comment Day

    Liebe Grüße Moni

  • Reply
    Caterina
    28. Februar 2016 at 17:15

    Hey Jule,

    ein schöner und sehr ausführlicher Beitrag. Ich habe dich gleich mal zu meinen Favoriten hinzugefügt und werde in Zukunft auf jeden Fall öfters vorbeischauen 🙂

    Liebe Grüße, Caterina

  • Reply
    Maria
    28. Februar 2016 at 17:50

    Liebe Julia,

    ich finde dein Blogger-ABC echt toll und du gibst dir hier total viel Mühe mit deinen ausführlichen Beiträgen. Auch dieser Beitrag ist wieder sehr gelungen. Übrigens seit deinem C-Beitrag über die Gimp-Collagen verwende ich jetzt auch Gimp, weil ich mich dank deines Anleitungsvideos super leicht hineinfuchsen konnte. Danke dafür! <3

    Mach weiter so und hab noch einen tollen Rest-Sonntag.

    Liebe Grüße,
    Maria <3

  • Reply
    Pinkpetzie
    28. Februar 2016 at 18:18

    Das Blogger ABC ist richtig toll, vor allem dieser Beitrag kommt mir gerade recht, da ich mal wieder ein paar Dinge neu gestalte und gerade erst ein neues Theme bzw. Template gekauft habe ;). Vor allem die Maße für die verschiedenen Kanäle sind super praktisch, bei YouTube muss ich da auch mal ganz dringend ran 😉
    Viele liebe Grüße an dich

  • Reply
    Aletheia
    28. Februar 2016 at 19:06

    Liebe Jule!
    Ich freue mich riesig über Posts was das Bloggen angeht.
    Ich habe überhaupt keine Html-Kenntnisse und bin immer froh, wenn mir jemand Tipps was das Design angeht gibt.
    Leider bleibt im Alltag oft zu wenig Zeit dafür, aber vielleicht schaffe ich es ja im Urlaub deine Tipps umzusetzen!
    Viele liebe Grüße, Aletheia

  • Reply
    Heike Richter
    28. Februar 2016 at 19:20

    Hallo!
    Dieser Beitrag ist super und ich habe noch einiges gelernt! Es ist super ausführlich und auch für einen Anfänger wie mich gut zu „verstehen“ 🙂
    Insgesammt hat mir der BLOG sehr gut gefallen!
    Liebe Grüße
    Heike

  • Reply
    MalerKlecksi
    28. Februar 2016 at 22:10

    Dein Blogger ABC ist wirklich super, ich verfolge es von Anfang an. So ausführlich und verständlich geschrieben. Toll, vielen Dank dafür.
    Die Farbpalette und die Bildformate fand ich besonderes hilfreich. Jetzt juckt es allerdings in den Fingern, meinen Blog mal zu überholen.
    LG Alex

  • Reply
    Alisia
    28. Februar 2016 at 22:51

    Toller Beitrag!
    Das erste was mir hier aufgefallen ist: Dein Blog sieht unglaublich toll aus!!
    Hm… selber den HTML Code zu schreiben ist echt schwer. Ich verändere es nur ab und zu auf meinem Blog aber nicht groß (hatte es mal als fach in der Schule und kann nur sagen: Es ist schwerer als man es denkt).

    Hab noch einen tollen Start in die Woche 🙂

    Liebe Grüße

    Alisia

  • Reply
    Katrin
    29. Februar 2016 at 17:02

    Ich finde dein Blogger-ABC einfach super und auch hier habe ich wieder große Augen bekommen und muss mir einiges davon noch mal in Ruhe anschauen.
    Ich finde es super, dass du so viele Tipps und Tricks mitgibst und es gleichzeitig sowohl Varianten gibt, bei denen ein paar € in die Hand genommen werden müssen – als auch immer mal wieder kostenfreie Varianten.
    Vielen vielen lieben Dank für deine immerfortwährende Mühe.
    Bis zum nächsten Buchstaben 😉 liebe Grüße, Katrin

  • Reply
    Monatsrückblick Februar 2016
    1. März 2016 at 8:11

    […] Auch im Februar hat mich das Blogger-ABC von Floralheart begeistert. Sie schreibt ihre Blogging Tipps sehr ausführlich und mit wunderbaren Grafiken […]

  • Reply
    Helga
    1. März 2016 at 23:33

    Liebe Jule Dein Blogpost ist sehr interessant, ich hätte aber da eine Frage an Dich, ich hoffe Du kannst mir da helfen.
    ich habe mir einen Blog bei Blogger erstellt und soweit bin ich mit dem Design, das ich selbst abgeändert habe zufrieden, aber wie füge ich solche Verlinkungen wie Du sie bei den Kategorien hast ein?

    Auf meinem Blog habe ich bisher nur Labels in der Sidebar und es wird ziemlich unübersichtlich damit.

    Mein Blog ist ein Motorsport Blog und ich würde gerne den Blog in zwei Kategorien aufteilen, einmal in MotoGP und einmal in Formel 1 und die jeweiligen Beiträge den Kategorien und Unterkategorien zuteilen.

    Wie man Seiten erstellt weiß ich schon, aber ich habe es bisher nur geschafft einen einzigen Blogpost der Seite zuzuordnen.

    http://helgaformel1.blogspot.co.at/

    Ich würde gerne bei der Kategorie Formel 1 eine Unterkategorie F1 Statistik, F1 2016 Die Rennen,Termine 2016, Fahrer Porträts machen und bei der Kategorie Moto GP auch.

    Liebe Grüße Helgas

    • Reply
      Julia Löffler
      3. März 2016 at 10:40

      Hallo Helga, ich schreibe dir fix eine Mail, ich denke das ist sinnvoller, als es hier auszuführen 🙂

  • Reply
    Helga
    4. März 2016 at 3:52

    Danke Julia.

  • Reply
    Blogger ABC: E - Excel, Evernote und co - Tools, die jeder Blogger kennen und nutzen sollte - Floral Heart
    13. März 2016 at 15:27

    […] 15           Farbverlauftool – Farbabstufungen und deren Hex-Code finden und fürs Blogdesign nutzen (weitere Informationen dazu findest du in meinem Beitrag Design, so erstellst du einen unverwechselba…) […]

  • Reply
    Blogger ABC: B - Blogbilder, welche Kamera ist die richtige für dich - Floral Heart
    28. März 2016 at 11:27

    […] Blogger ABC: D – Design, so gestaltest du einen unverwechselbaren Blogauftritt – Floral Heart […]

  • Reply
    Blogger ABC: A - Anfängerfehler beim Bloggen, die du unbedingt vermeiden solltest - Floral Heart
    2. April 2016 at 16:34

    […] Blogger ABC: D – Design, so gestaltest du einen unverwechselbaren Blogauftritt – Floral Heart […]

  • Reply
    Blogger ABC: Hilfe für Blogger, hier bekommt ihr Antworten auf eure Fragen - Floral Heart
    17. April 2016 at 12:50

    […] Ich habe euch übrigens auch schon einen Beitrag dazu geschrieben, worauf ihr achten solltet, um ein unverwechselbares Blogdesign zu erstellen. […]

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