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Blogger ABC: F – Fotos – Equipment, Setaufbau, Belichtung, Tipps und Tricks

Fotos sind das Herzstück eines jeden Blogs. Sie zu erstellen und zu bearbeiten kostet, zumindest bei mir, mit die meiste Zeit der Erstellung eines Beitrags. Häufig bewundere ich Bilder von anderen BloggerInnen und frage mich, wie sie diese wohl erstellt haben. Meist stecken dahinter ganz einfache Tricks. Einige davon konnte ich bereits durchschauen und möchte sie heute an euch weitergeben.

Ich stelle euch mein komplettes Foto-Equipment vor, zeige euch, wie ich mein Fotoset aufbaue und gebe euch Tipps & Tricks mit auf den Weg. Außerdem konnte ich einige andere Bloggerinen ebenfalls dafür gewinnen, euch einen Blick hinter die Kulissen werfen zu lassen.

Basic-Ausstattung für Blogfotos

Die Kamera

Was ist ganz elementar, um Fotos für den Blog aufnehmen zu können? Na klar, eine ordentliche Kamera. Ich kenne keinen Blogger, der bei seinen Bildern ausschließlich aufs Handy setzt. Eine Spiegelreflex gehört also quasi in den Bloggerbedarf. Welche Kamera für wen die richtige ist, ist nicht einfach zu sagen. Hier könnte euch der Beitrag Blogbilder, welche Kamera ist die richtige für dich sehr gut weiterhelfen.

Ich selbst fotografiere nun seit ca. 1,5 Jahren mit der Canon EOS 1200D*, welche ein absolutes Einsteigermodell und mit Kit-Objektiv schon für unter 400€ zu bekommen ist. Die Kamera ist nicht allzu teuer (für eine Spiegelreflex), aber hat dennoch alle wichtigen Funktionen und ich kann mit ihr in den verschiedenen Modi fotografieren. Welcher Modi wofür gedacht ist, erfahrt ihr im Beitrag Kameramodi im Überblick M, TV, AV, P von Natalie.

Blogequipment_Fotos für Blogs_CanonDemnächst möchte ich mir dennoch eine neue Kamera zulegen. Beim Kauf habe ich nicht im Leben daran gedacht jemals YouTube-Videos zu drehen. Deshalb habe ich nicht auf ein schwenkbares Display geachtet, was aber eine deutliche Erleichterung sein kann, nicht nur beim Filmen. Außerdem sind eine Wlan-Funktion und ein Touch-Display sehr nützlich, wie ich feststellen musste. Also wird sich bei meiner Kamera wohl bald etwas ändern.

Außerdem empfehle ich euch immer noch mindestens ein Ersatzakku Canon 1200 D* zu kaufen, damit ihr immer eines zum Wechseln habt und auf eine Speicherkarte mit mindestens 32 GB* zu setzen.

Ein Stativ

Wenn man in der Dämmerung oder in der Dunkelheit fotografieren möchte, ist es unverzichtbar: Das Stativ. Ich habe mir mein Stativ zu Silvester 2014 gekauft, weil ich gern Feuerwerk mit Langzeitbelichtung fotografieren wollte. Dafür ist ein Stativ ein Muss, da sonst alles verwackelt.

Aber ein Stativ kann auch so sehr nützlich sein. Ob für Outfitbilder, zum Filmen für YouTube oder zum Bilder machen, wenn man die Hände frei haben muss, ein Stativ ist ein echtes Muss für jeden Blogger. Es muss auch gar keine riesige Investition sein. Ein einfaches, höhenverstellbares Stativ ist vollkommen ausreichend. Ich verwende z.B. dieses Einsteiger-Dreibeinstativ von Hama*. Worauf ihr beim Stativ achten solltet, ist die maximale Größe. Ein ein Meter Stativ ist meist nicht allzu hilfreich.

Tageslichtlampen

Gerade im Winter beschweren sich viele gern darüber, dass es gar nicht richtig hell wird oder man immer zu spät Zuhause ist, um noch ordentliche Fotos für den Blog aufnehmen zu können. Hier können Tageslichtlampen eine super Abhilfe sein. Ich setze nun schon seit über einem Jahr auf diese Durchlichtschirme*, die im Set nur 40€ kosten. Dafür bekommt ihr zwei Stative, zwei Halterungen, zwei Glühbirnen, zwei Schirme und einen super Support, falls mal etwas kaputt gehen sollte (musste vor kurzem leider testen).

E Smart Fotolampen, Durchlichtschirme, Tageslichtlampen, Fotografie

Ein Fernauslöser

Auch dieses Baby hat wieder vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Mir hat der Fernauslöser schon bei der Fotografie von Feuerwerk, mir selbst oder Pärchenfotos gute Dienste geleistet. Ich verwende diesen Funkfernauslöser*.

CAnon Eos 1200 D mit Fernauslöser_Floral HeartEs gibt zwar auch noch günstigere Varianten, diese sind dann aber meist nicht Funk- sondern Infarot-Fernauslöser.  Bei Infarot kann es zu dem Problem kommen, dass der Empfänger das Signal von eurem Auslöser nicht empfangen kann, wenn ihr ihn nicht direkt in Richtung der Kamera haltet. Mir ist wichtig, dass man den Fernauslöser nicht auf meinen Blogbildern sehen muss, deshalb habe ich mich für einen Funkfernauslöser entschieden, der sich auch hinter der Kamera oder hinter dem Rücken versteckt befinden kann und dabei trotzdem noch auslöst.

Objektive

Die meisten Kameras gibt es direkt im Set mit einem Kit-Objektiv zu kaufen. Dieses ist meist ein Zoom-Objektiv, mit dem ihr meist 18-55mm abdecken könnt. Für den Anfang ist dieses Objektiv absolut ausreichend.

CAnon Kit Objektiv 18-55mm, CAnon 50mm ObjektivWenn man sich in der Bloggerwelt so umhört, bekommt man schnell mit, dass es eine Art „Standard-Blogger-Objektiv“ zu geben scheint, nämlich das Canon 50mm Objektiv. Mit diesem Objektiv kann man tolle helle Fotos mit schöner Unschärfe im Hintergrund erzeugen. Ab und an bekommt ihr es bei Amazon sogar für unter 100€.

CAnon Zoom 18-55mm Objektiv, Canon 50mm Festbrennweite ObjektivWelchen Effekt Objektive haben können, könnt ihr in diesem kleinen GIF-Bild sehr gut zusammengefasst sehen. Damit versteht man sehr gut, wie sich das Bild je nach mm des Objektives verändert.

Hintergründe

Bei vielen Bloggern und Instagramern sieht man schöne Marmor- oder Holzhintergründe. Da kann sehr schnell die Illusion entstehen, all diese Menschen hätten ihre Wohnung passend zu ihrem Feed oder Blog eingerichtet. Ich kann euch versichern, das meiste ist mehr Schein als Sein. Ich nehme mich da selbst nicht aus!

Hintergründe, Hintergrund für Fotos, Fotohintergrund, Produktfotografie, Fotos für den BlogDer Trick ist ganz einfach. All‘ diese tollen Hintergründe sind in Wahrheit Klebefolien aus dem Baumarkt oder von Amazon; Reste von Arbeitsplatten, die man noch übrig hatte oder die im Baumarkt verschenkt oder sehr günstig verkauft werden; Plakate oder buntes Papier aus dem Bastelbedarf oder andere Arten von Holz, wie z.B. Laminat.

Foto Props

Damit sind kleine Dinge gemeint, die ihr rein zu dekorativen Zwecken mit aufs Bild legt. Bei der Food-Fotografie können dies sehr gern verwendete Lebensmittel, Küchenutensilien oder hübsche Geschirrhandtücher sein. Bei Muffins und Cupcakes eignen sich unter anderem auch Streusel oder andere verwendete Utensilien sehr gut. Auch Blumen machen sich gerade im Frühling und Sommer sehr schön auf Bildern. Schaut euch einfach Zuhause um und ihr werdet direkt einige tolle Foto Props finden.

Ihr merkt schon, in der Bloggerwelt wird viel geschummelt, aber wer will denn bitte auch hässliche, dunkle Blogfotos sehen?

Setaufbau – darauf solltet ihr bei euren Fotos achten

Wie bereits in meinem Beitrag zum Thema Anfängerfehler beim Bloggen sage ich auch hier ganz klar vorab, dass auch ich nicht mit unendlichem Wissen geboren wurde und ich auf viele Sachen anfangs auch nicht geachtet habe. Ihr werdet also auch durchaus bei mir noch einige komische Fotos auf dem Blog finden, aber das gehört nun mal zur Entwicklung!

Setgestaltung

Niemand mag langweilige Fotos, auf denen einfach ein Produkt, ein DIY oder was auch immer vor einem weißen Hintergrund steht und einfach fotografiert wurde. Um dies zu verhindern könnt ihr beim Fotografieren auf verschiedene Hintergründe (wie eben schon erklärt) setzen, aber ihr könnt auch weitere Gegenstände mit ins Bild legen. Hier ein paar Beispiele:

Backen ohne ZuckerDieses Foto hat Ariane mir für ihren Gastbeitrag Zuckerfrei durch den Advent – gesunde Lebkuchen-Pralinen zur Verfügung gestellt. Bei der Food-Fotografie gibt es echte Experten, die immer den richtigen Gegenstand mit aufs Bild bringen. Ich finde es bei ihren Bildern klasse, dass sie nicht einfach die Lebkuchen-Pralinen auf einem Teller liegend fotografiert hat, sondern das Bild so viele schöne Details enthält. Vom Untergrund, über den kleinen Stofffetzen unter dem linken Teller, bis hin zu den beiden Gläsern im Hintergrund wirkt alles stimmig und perfekt durchdacht.

I Love Lindor_Hinter den Kulissen_BlogfotosHier könnt ihr sehr gut sehen, dass auf dem „out of cam“-Bild meist noch viel zu viel drauf ist. Quasi Dinge, die eigentlich kein Mensch sehen sollte in der perfekten Bloggerwelt. Mit jedem noch so einfachen Bildbearbeitungsprogramm kann man das Foto dann ganz einfach zuschneiden und schon sieht keiner mehr, wie das Foto wirklich entstanden ist.

Als Hintergrund habe ich hier einen Schrank verwendet, als Untergrund diente ein weißes Plakat. Damit die Produkte nicht zu einsam sind, habe ich das Bild mit ein paar grünen Tannenzweigen aufgepeppt.

Batman the dark knight parfum_Floral HEart_Beautyblog influencerIn diesem Bild dienen Plakate in Holzmuster und einfachem weiß als Unter- und Hintergrund. Solche, aber auch jede Menge andere tolle Dekoration, wie auf dem Bild bekommt ihr z.B. bei Genoss, Depot oder Nanu Nana. Schaut euch einfach immer mal um, wenn ihr eh gerade in solchen Läden unterwegs seid. Außerdem habe ich bei diesem Bild versucht nahezu nur das Parfum klar darzustellen und den Rest etwas unscharf werden zu lassen. Dies funktioniert am besten mit dem oben vorgestellten 50mm Objektiv.

Lippenprodukte_BEautyblog_Lippenstift MAC_BEauty Influencer Floral HeartSehr ordentlich und durchdacht wirken eure Bilder bei kleinen Produkten, wenn ihr diese nicht wild durcheinander, sondern lieber symmetrisch in Linien anordnet. Das scheint momentan auch sehr angesagt zu sein.

Maybelline Konturkit Bildbearbeitung vorher nachherIn diesem Bild könnt ihr ganz gut sehen, was man mit dem richtigen Programm noch alles am Bild verändern kann. Auf der linken Seite seht ihr das Original. Hier war auf der Unterlage ein Kreis, den ich beim fotografieren leider nicht vermeiden konnte. Also musste er im Nachhinein übermalt werden. Das Ergebnis seht ihr auf der rechten Seite.

Blogfotos erstellen, Bilder für den Blog, Tipps und Tricks beim Fotografieren Erst vor kurzem habe ich bemerkt, dass Washi Tape ein echter Retter sein kann, wenn ihr Produkte fotografieren wollt, die einfach nicht so liegen bleiben wollen, wie ihr es gern hättet. Wie ihr oben sehen könnt, hatte ich so ein kleines Problem mit einem runden Produkt von NYX. Also habe ich Washi Tape drunter geklebt und es als eine Art doppelseitiges Klebeband verwendet. Schon lag das Produkt so, wie ich es wollte und auf dem späteren Blogbild war nichts mehr davon zu sehen. Für diesen Trick eignet sich übrigens auch das UHU Pattafix sensationell gut.

Ihr merkt schon, bei mir kommen allerhand Tricks zum Einsatz. Das würde noch mal mindestens einen kompletten Beitrag füllen, wenn ich euch alles zeigen würde.

Anwendung der Tipps – Bloggers best practice

Damit ihr nicht meint, dass ich euch hier das blaue vom Himmel erzähle und ihr nicht denkt, ich wäre die einzige, bei der alles so chaotisch aussieht, wenn sie Blogfotos macht, habe ich mich bei einigen Bloggerkolleginnen umgehört und fleißig Bilder davon gesammelt, wie es bei ihnen hinter den Kulissen aussieht, wenn sie Fotos für den Blog erstellen. Eines kann ich euch sagen: Auch wenn jeder unterschiedliche Wege geht, kommen doch immer tolle Bilder heraus, für die sich der Aufwand wirklich lohnt.

Fleisch-Qualität-BofrostMeine liebe Bloggerkollegin Natalie von The inpsiring life hat vor kurzem auf ihrem Blog richtig tolle Foodfotos veröffentlicht, wie ihr z.B. oben sehen könnt. Natalie hat mir die Erlaubnis gegeben euch einen kleinen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. So sah es bei ihr aus, als die tollen Bilder entstanden sind:

Hinter den Kulissen bei Blogs, Floral Heart, Blogging Tipps, Blogger ABCIhr seht also, dass Natalie die gleichen Tageslichtlampen wie ich verwende. Außerdem verwendet auch sie ein schönes Stück Holz als Unterlage und hat neben dem zu fotografierenden Teller drum herum immer noch mehr vom Essen zu liegen, was sie nach Bedarf schön anordnen kann.

12809826_1151559941535186_2130368233_oDieses schöne, klare Bild gab es vor kurzem bei den Mädels von a little fashion zu sehen. Doch wie ist es entstanden?

Blogger behind the scenes, Blogging Tipps, Blogger ABC, wie blogfotos entstehen, blogbilderIm Gegensatz zu Natalie und mir wird hier auf ein weißes Fotozelt gesetzt, das mit verschiednen Brettern und Laminat als Hintergrund genutzt werden kann. Eine kleine Hilfe steht außerdem bereit, um das Brett in der richtigen Höhe zu halten.

blogbilder machen, gute blogfotos, fotozelt für bilderAndrea von C & B with Andrea setzt bei ihren Blogfotos ebenfalls auf ein weißes Fotozelt. Außerdem hat sie hier als Untergrund Laminat verwendet. Ihr seht also, es gibt viele Möglichkeiten zu einem schönen Blogfoto zu kommen.

Ich hoffe, ich habe euch nicht zu viele Illusionen von der perfekten Bloggerwelt genommen und ihr könnt trotz diesen neuen Erkenntnissen, nach wie vor nachts gut schlafen.

Alle weiteren Beiträge meines Blogger ABC könnt ihr in der folgenden Grafik direkt anklicken:

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Habt ihr schon meinen YouTube-Kanal entdeckt? Hier entlang:

15 Comments

  • Reply
    The inspiring life
    21. März 2016 at 21:45

    Liebe Julia,
    sehr gelungener und informativer Beitrag. Ich mag die Reihe sehr gern und freue mich schon jetzt auf den nächsten Buchstaben 🙂

  • Reply
    Jenny
    22. März 2016 at 7:49

    🙂 Den Beitrag finde ich richtig toll. Ich glaube, ich muss mir auch mal endlich Tageslichtlampen kaufen…

    Habe nur wenig Platz. Aber die Schirme kann man ja sicher zusammenmachen?

    Ich finde auf jeden Fall deine Blogger ABC Beiträge richtig toll und interessant, wollte ich dir nur mal da lassen.

    LG Jenny von Haarsaite.

  • Reply
    Tamey
    22. März 2016 at 11:36

    Super Beitrag! Sowas hilft einem unheimlich und gibt neue Inspirationen. Was kann man besser machen? Was könnte man noch verändern? Ich habe es immer total gemocht, bei der Foodfotografie auf Minimalismus zu setzen. Trotzdem beneide ich alle, die eine total schöne Szenerie schaffen. Ich setze auf einen schwarzen Untergrund, und das wars. Ich möchte mich aber auch ein wenig rumprobieren 🙂

    Liebe Grüße,
    Tamara | brunettemanners

  • Reply
    Elsa
    22. März 2016 at 16:00

    Das ist mal wieder ein total interessanter Artikel und ein paar keine Tricks für die Fotos hab ich auch noch entdeckt! Vielen Dank dafür und noch eine schöne Woche 🙂

    Liebe Grüße
    Elsa

  • Reply
    Yvonne
    23. März 2016 at 15:35

    Liebe Julia,
    Danke für deine vielen Tipps. Vielleicht werde ich auch mal auf eine Kamera umsteigen. Ich bin nämlich ein Blogger, der seine Fotos noch mit Handy knipst 😉
    LG Yvonne 🙂

  • Reply
    Penguin Lacquer
    23. März 2016 at 18:30

    Vielen Dank für deinen interessanten Artikel. Ich liebe Blicke hinter die Kulissen 🙂 Ich benutze für meine Fotos allerdings keine Spiegelreflex, sondern eine normale Digicam, und ich möchte noch anmerken, dass ich einen weißen Hintergrund für Nagellackfotos durchaus befürworte. 🙂

    Liebe Grüße, Bianca

  • Reply
    Katrin
    24. März 2016 at 11:11

    Liebe Caro … ach nee, Julia 😉 der musste jetzt noch mal sein.
    Ich bin immer noch am Schmunzeln und auch hier noch einmal Asche auf mein Haupt.
    Dankeschön für den schönen Einblick. Ich nutze auch alles Mögliche, bei kleineren Sachen oft meinen Fotowürfel. Der ist mir aber für vieles dann doch zu klein.
    Von Tageslichtlampen habe ich schon einiges gehört und gelesen, da muss ich mich unbedingt jetzt auch mal ranwagen. Auch wenn das Licht jetzt abends wieder länger zur Verfügung steht – bei vielen Dingen brauchen wir Mädels einfach richtig klares, helles Licht.
    Dankeschön für diesen Einblick.
    Liebe Grüße, Katrin

  • Reply
    karolina
    1. April 2016 at 7:29

    Ein Super Beitrag,sehr hilfreich.
    Ein Tipp wie man ein bewegliches Kind gut fotografieren kann?

    • Reply
      Floral Heart
      1. April 2016 at 14:30

      Puh, vielleicht das Kind zum stehen bringen? 😀
      Nein im Ernst, ich glaube, das hängt sehr stark mit dem Objekt zusammen. Es gibt ja Objektive, die extra für den Sport gemacht sind, wo auch schnelle Bewegungen stattfinden. Vielleicht könntest du in die Richtung mal schauen. Und ansonsten bei Kindern auf jeden Fall immer auf Augenhöhe 🙂

    • Reply
      Filiz
      17. April 2016 at 8:23

      @Karolina, das klappt meiner Erfahrung nach am besten in der Kombination:
      Drinnen: indirekter Blitz (z.B. auf die Wand hinter den Fotografen gerichtet), höhere ISO, kürzere Belichtungszeit, AF Servo (statt one shot), höhere Blendenzahl

      Draußen bei gutem Licht: AF Servo, Sportaufnahmenmodus oder kürzere Belichtungszeit

      LG,
      Filiz

  • Reply
    Dani
    16. April 2016 at 20:14

    Ich bin jedes mal gespannt auf die Beiträge 🙂

  • Reply
    Lisa
    16. April 2016 at 23:17

    Ein wirklich toller und sehr interessanter Blogbeitrag! 🙂 Vor allem die Idee mit den Hintergünden, also den Setvorlagen und Papieren aus dem Baumarkt, finde ich supergut. Danke für die vielen tollen Tipps. ♡

    Liebst,
    Lisa von http://www.confettiblush.com

  • Reply
    Blogger ABC: J - Julias Best Practice - von der Idee bis zum Beitrag - Floral Heart
    15. Mai 2016 at 18:41

    […] Set aufbaue, was ich zur Beleuchtung nutze, mein Equipment und vieles mehr habe ich euch bereits im Blogger ABC F – Fotos gezeigt. Inzwischen fotografiere ich mit der Canon 750D mit dem 18-135mm Objektiv und was soll ich […]

  • Reply
    Die Social Web News aus der 13. KalenderwocheSocial Web News
    21. Mai 2016 at 18:44

    […] So bekommt man perfekte Blogbilder […]

  • Reply
    Equipment // Ohne Kamera keine Bilder | Wandelbar - Photography
    20. Mai 2017 at 19:34

    […] Equipments findest du unter floralheart.de und […]

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