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Cewe Fotobuch – unser Urlaub in Bildern

Gemütlich zusammensitzen, in Gedanken schwelgen, von schönen Erlebnissen erzählen, sich zurückerinnern, träumen, Fernweh bekommen, Fernweh besiegen, die schönen Momente im Herz einschließen, sich zurückerinnern, die Zeit noch ein mal genießen – das alles und noch viel mehr kann man tun, während man in einem Fotobuch rund um den letzten Urlaub herumblättert.

Wir haben von Cewe Fotobuch einen Gutschein zur Verfügung gestellt bekommen, um uns ein Fotobuch zu erstellen. Uns war sofort klar, dass es ein Fotobuch als Erinnerung an unseren ersten gemeinsamen Sommerurlaub werden soll.Cewe Fotobuch XXL

Keiner von uns hat bisher schon ein mal ein Fotobuch erstellt. Blauäugig wie wir sind, hätten wir nicht gedacht, dass so viel Arbeit dahinter steckt. Wir haben zunächst ALLE Urlaubsbilder noch ein mal durchgeschaut und uns die schönsten herausgesucht. Anschließend haben wir die Software von Cewe Fotobuch heruntergeladen und installiert. An sich ist die Software nicht schwer zu verstehen, aber wie immer bei einem neuen Programm dauert es etwas, bis man sich an alles gewöhnt hat und weiß, wo was zu finden ist und wie das Programm reagiert und funktioniert.

Da wir einen 50€ Gutschein zur Verfügung gestellt bekommen haben, wollten wir diesen natürlich bestmöglich ausnutzen. Also entschieden wir uns für ein XL Fotobuch für 39,95€. Alle möglichen Produkte könnt ihr der Produktübersicht entnehmen. Zusätzlich haben wir uns dafür entschieden unser Fotobuch matt drucken zu lassen, damit wir lange etwas davon haben und die Erinnerungen nicht bald von Fettfingern verziert werden. Somit kostete unser XL Fotobuch mit matt Druck dann 49,95€.

Cewe Fotobuch XL

Sobald ihr euch für eine Größe und die Druckqualität entschieden habt, könnt ihr mit der Gestaltung eures Cewe Fotobuches beginnen. Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten: Man kann sowohl mit einem leeren Fotobuch beginnen und alles nach und nach gestalten oder einfach nur angeben, welche Bilder man verwenden möchte und dann erstellt Cewe einen Vorschlag daraus.

Ich war etwas neugierig und wollte zunächst ein mal sehen, was Cewe mir vorschlagen würde. Also habe ich das Assistenz-Tool genommen und meine Bilder ausgewählt. Hierbei hat Cewe eine kleine Falle eingebaut. Das Tool versucht immer möglichst wenige Bilder pro Seite zu nutzen. Wenn ihr jedoch (wie ich) viele Bilder ausgewählt habt, erhöht das Tool dadurch automatisch die Seitenzahl. Dies führt wiederum zu einem starken Preisanstieg. Denn zum gewählten Fotobuch gehören nur 26 Seiten und pro weitere 8 Seiten muss man 9€ dazu zahlen. Das ist jetzt natürlich keine riesige Falle, aber wer nicht darauf achtet, wird am Ende ganz schön erschrocken sein und dann kurz vorm Kauf noch mal alles abändern, was wirklich schade und Zeitverschwendung wäre.

Cewe Fotobuch XLDeshalb habe ich dann lieber auf die eigene Gestaltung gewechselt. Hier haben wir nach und nach Seite für Seite gestaltet. Dafür haben wir ca 1,5 bis 2 Stunden benötigt. Nach und nach haben wir auf jeder Seite ein Hintergrundbild und dann die kleineren Bilder eingefügt. Wer meinen Blog schon ein paar Tage liest, weiß, dass ich nicht gerade die größte Ausdauer habe. Spätestens als sich das Programm dann ein mal aufgehangen hat, hatte ich keine Lust mehr und mein Schatz hat dann zum Glück das Ruder übernommen. Am längsten hat bei uns die Gestaltung des Covers gedauert, da das unsere ersten Seiten waren und wir uns erst noch an das Programm gewöhnen mussten. Ich glaube, wenn man regelmäßig (z.B. nach jedem Urlaub) mit dem Programm arbeitet, geht es bestimmt sehr schnell, aber am Anfang ist es schon sehr zeitaufwändig.

Wie ihr auf den Bildern seht, haben wir keine großartigen Spielerein, wie Cliparts oder vorgegebene Hintergründe verwendet, da wir unser Buch einfach schön clean und ohne große Spielerein gestalten wollten. Im Nachhinein bin ich etwas traurig, dass wir nicht auf die Idee gekommen sind, um die Bilder immer noch einen Rahmen zu machen, aber das lässt sich jetzt nicht mehr ändern.

Cewe Fotobuch XL

Wir haben unser Fotobuch so aufgebaut, dass es die Geschichte unseres Urlaubs nacherzählt. Es beginnt mit dem Hinflug und endet mit dem letzten Bild, was wir auf dem Rückflug aus dem Flugzeug heraus gemacht haben. Für jeden Urlaubstag haben wir dann mindestens eine Doppelseite gestaltet. „Leider“ sind dabei so viele schöne Bilder entstanden, dass die 26 Seiten nicht ausreichend waren. Da wir aber ein schönes Fotobuch und nicht so etwas halbfertiges haben wollten, haben wir dann eben die zusätzlichen 8€ investiert, um dann 34 Seiten zur Verfügung zu haben.

Nachdem die Gestaltung fertig war, haben wir uns riesig auf unser Fotobuch gefreut und die Bestellung zum Ende gebracht. Man kann sich das Cewe Fotobuch entweder kostenfrei in eine Filiale von dm, Kaufland oder vielen weiteren Kooperationspartnern schicken lassen oder für weitere 3,95€ direkt nach Hause schicken lassen. Obwohl ich es sehr schade finde, dass hier nochmals Kosten erhoben werden und der Versand nicht kostenlos ist, haben wir uns für das direkte Zuschicken entschieden. Hätte es nicht enorme Probleme mit der Zustellung durch DHL gegeben, wäre unser Fotobuch am 5.Tag nach der Bestellung schon bei uns gewesen. Dank DHL hat es dann leider 10 Tage gedauert, aber daran ist Cewe absolut nicht schuld, denn dank Sendungsverfolung ist der Übeltäter schnell ausfindig gemacht.

Als wir unser Fotobuch dann endlich in der Hand hielt, haben wir uns echt gefreut und noch ein mal ganz in Ruhe an unseren Urlaub zurückgedacht. Durch die Einteilung unseres Buches auf die verschiedenen Urlaubstage erlebt man beim Durchblättern jeden Tag noch ein mal und kann sich schöne Anekdoten dazu erzählen. Wie bereits erwähnt, würden wir beim nächsten mal die einzelnen Bilder einrahmen. Außerdem würden wir die Bilder kleiner machen und somit mehr Bilder pro Seite verwenden. Dies hatten wir mit Hilfe des Programms auch probiert, aber die Bilder erschienen uns dann immer viel zu klein – ist halt etwas schwierig sich alles genau vorzustellen. Leider finde ich das Fotobuch ganz schön teuer. Natürlich hätten wir beim Versand, dem matten Druck und der Größe des Buches noch einiges sparen können, aber es soll ja auch eine schöne Erinnerung sein. Ich glaube, beim nächsten Urlaub probiere ich, selbst ein Fotobuch zu basteln, denn das ist letztlich immer noch das Kreativste und Persönlichste. Ein gedrucktes Fotobuch finde ich aber vor allem als Geschenk sehr schön.

Hiermit bedanke ich mich bei Cewe für die liebe und unkomplizierte Zusammenarbeit.

Wie bewahrt ihr denn eure Urlaubserinnerungen auf? Nur digital? Ausgedruckt in einer Box? In einem selbst gestalteten Buch? Oder doch in einem Fotobuch?

2 Comments

  • Reply
    Lisa Lait
    16. September 2015 at 19:14

    Liebe Jule!

    Stimmt, so ein Fotobuch mach echt wahnsinnig viel Arbeit. Meine Schwester macht immer wieder eines und da erleb ich das oft hautnah mit, wie viel Arbeit dahinter steckt. Alleine bei den Tauffotos von ihrem Sohn wäre sie fast wahnsinnig geworden und ich als Tante musste da viel einstecken 😀 😀

    Ich finde die Idee so wunderschön, dass ihr die Geschichte eures Urlaubes mit den Bildern nacherzählt hab. Fotobücher sind einfach etwas tolles und eine so schöne Möglichkeiten, Erinnerungen für die Ewigkeit zu schaffen 🙂 Ich schaue mir die Bücher immer wieder gerne an und muss jetzt auch selbst mal eines machen 🙂 Weil es sind einfach zu viel Fotos auf meinem Computer, aber ich hätte sie auch gerne in der Hand und nicht nur digital 🙂

    Liebste Grüße
    Lisa

    PS: Danke für dein liebes Kommentar 🙂 Ich kann mir gut vorstellen, wie stressig so ein duales Studium ist. Mich stresst schon das "normale" und heuer beginn ich noch zusätzlich mit meinem Master (hab aber keinen Bachelor. Ich mache noch ein Diplomstudium und lass mir dann alles für den Master anrechnen 😀 :D)… ich glaube, damit habe ich dann auch genug zu tun, also Hut ab für deinen Ehrgeiz und Fleiß :). So wirklich genießen konnte ich die drei Wochen eigentlich auch nicht. Obwohl ich meine restlichen Sachen für die Uni Anfang August fertig hatte, musste ich danach meinen ganzen Kollegen helfen, die sich nicht ausgekannt haben. Aber ich will mich nicht beschweren, denn ich hatte zumindest immer noch drei Wochen. Jetzt lern ich schon für neue Prüfungen :D… aber am Wochenende gehts erstmals nach Triest 🙂 🙂

    Hast du dir die Schuhe bestellt? Wir finden ganz bestimmt den Poncho unserer Träume 🙂 🙂

  • Reply
    Floral Heart
    17. September 2015 at 7:44

    Ja, ich habe die Arbeit wirklich komplett unterschätzt und würde man noch überall Rahmen drum machen oder andere Dinge noch einfügen, würde es wohl noch viel länger dauern, aber das macht man ja nur ein mal und dann hat man die Erinnerung ja für immer 😀

    Hihi vielen Dank, zum Glück haben wir uns täglich aufgeschrieben, was wir gemacht haben. Aus dem Kopf war das schon etwas schwieriger zu rekonstruieren…

    Das klingt ja bei dir auch etwas kompliziert und auf jeden Fall auch super anstrengend…

    Ich bin noch stark am Überlegen wegen der Schuhe. Inzwischen ist der Preis noch mal schön gefallen. Also ich denke, sie werden bald noch meine werden.

    Liebste Grüße <3

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