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Duales Studium – Ausbildung und Studium in einem?

Will ich studieren? Oder eine Ausbildung anfangen? Mindestens 6 Semester die „Schulbank“ drücken? Oder Praxis und Theorie im Wechsel und eventuell schon nach 2 Jahren meinen Abschluss in der Hand halten? Bin ich Akademiker? Oder praktisch veranlagt? BAföG oder eigenes Gehalt?

All‘ diese Fragen stellen sich Schüler kurz vor ihrem Abschluss. Auch ich habe mir damals vielen Gedanken gemacht und letztlich den Mittelweg gewählt: Das duale Studium.

Das duale Studium wird von immer mehr Unternehmen angeboten. Von Banken über Handelsunternehmen wie Douglas, Lidl und Mc Donalds bis hin zur Touristik sind sehr sehr viele Unternehmen vertreten. Die Ausbildungsplätze sind kostbar und nicht selten gibt es enorm viele Bewerber auf nur ganz wenige Plätze.

Einfach ein paar Formulare ausfüllen, abschicken und warten, ob man an der Uni angenommen wurde? So einfach ist es beim dualen Studium bei weitem nicht! Hier warten mehrere Bewerbungsstufen auf dich. Erst, wenn du sie alle erfolgreich gemeistert hast, kannst du deinen Vertrag unterschreiben.

Das Bewerbungsverfahren

Bewerbung, Bewerbungsverfahren duales Studium

Das Bewerbungsverfahren läuft in jedem Unternehmen etwas anders ab. Jedoch gibt es gewisse Parallelen, auf die man sich einstellen kann. Am Beginn steht eine Bewerbung. Diese wird heutzutage in den meisten Fällen online erfolgen. Dort gibt man seine persönlichen Daten sowie Abinoten oder derzeitige Zensuren ein und wird dann noch gebeten einige Anhänge hochzuladen. Teilweise kann man sich sogar ganz ohne Anschreiben bewerben – sehr praktisch für faule Menschen oder diejenigen, die sonst stundenlang am Formulieren wären.

Meist bekommt man direkt nach dem Absenden der Bewerbung eine automatische Mail, die besagt, dass sich das Unternehmen sehr über die Bewerbung freut und die Unterlagen nun geprüft werden. Nun heißt es zum ersten Mal: warten.

Nach einigen Tagen kommt dann meist mit der positiven Rückmeldung direkt die Einladung zum Online-Test, auch Online Assessment Center (Online AC) genannt. Dieses Online AC ist dann innerhalb der nächsten Tage durchzuführen. Im Online AC gibt es verschiedenste Aufgabenstellungen, die die Logik, Stressresistenz und einige Ansichten und Vorgehensweisen der Bewerber testen. Ganz genau kann ich dir auch nicht sagen, worauf diese AC’s hinaus wollen. Teilweise habe ich einfach nur die Fragen versucht so gut wie möglich zu beantworten und nicht wirklich über deren Sinnhaftigkeit nachgedacht.

Mögliche Fragestellungen im Online AC sind z.B. In welche Richtung wird das letzte Zahnrad gedreht? Wie geht die Reihenfolge weiter? Sie haben einen Kunden, der sich bei Ihnen beschwert, was würden Sie tun? und und und… Im Internet findest du sehr viele Seiten, die dir helfen können dich auf solche Übungen vorzubereiten.

Nun denkst du eventuell, dass es ja einfach ist bei solchen Tests zu betrügen. Man kann sich ja einfach von Mama, Papa, Oma, Opa, Geschwistern und wem nicht alles, helfen lassen. Klar, das kannst du  tun, allerdings führen einige Unternehmen im späteren Assessment Center vor Ort noch mal einen ähnlichen Test durch und wenn du in diesem dann sehr schlecht abschneidest, bist du schneller raus, als du überhaupt dort warst. Also immer schön ehrlich bleiben und auch mal eine Absage in Kauf nehmen – nobody ist perfect und andere Unternehmen haben auch schöne Arbeitsplätze 😉

Wenn du das Online AC bestanden hast, wirst du meist zu einem Telefoninterview eingeladen. Hierfür wirst du an einem bestimmten Tag und zu einer bestimmten Uhrzeit von einem Personaler angerufen und befragt. Bei mir war es glaube ich so (ist inzwischen 3 Jahre her), dass zuerst einige Worte über das Unternehmen und den dortigen Ablauf des dualen Studiums gesagt wurde und dann wurden Fragen zu mir und meiner Persönlichkeit gestellt. Du weißt schon.. Stärken und Schwächen, Warum sind gerade Sie geeignet? Die typischen Fragen, die man auch aus dem Bewerbungsgespräch kennt. Teilweise werden auch am Telefon schon einige Szenen durchgespielt und du musst sagen, wie du in dem Moment reagieren würdest oder dein Interview-Partner spricht plötzlich nur noch englisch und du musst dich dann in englischer Sprache weiter mit ihm unterhalten.

Nach erfolgreichem Bestehen wirst du zu einem Assessment Center vor Ort eingeladen. In den heiligen Hallen des Unternehmens wirst du den Tag mit mehreren Mitbewerbern verbringen und mit ihnen gemeinsam und / oder alleine einige Aufgaben bestehen müssen.

Wie bereits gesagt, wird hier teilweise das Online AC wiederholt, um zu schauen, ob du geschummelt hast. Des Weiteren sind Gruppendiskussionen, Verkaufsgespräche und auch normale Bewerbungsgespräche mögliche Aufgaben für dich.

Nun hast du meistens alle Hürden genommen. In manchen Unternehmen erfährst du noch direkt an dem Tag des ACs, ob du den Platz bekommen hast oder ob sie dir absagen. In anderen dauert es etwas länger.

Du siehst also, einen Platz im dualen Studium zu bekommen, ist gar nicht so einfach.

Wie funktioniert das duale Studium?

Ablauf, Erfahrungen duales Studium

Der Sinn des dualen Studiums ist es die Theorie mit der Praxis zu verknüpfen. Einen Studienplatz an einer dualen Hochschule bekommt nur, wer einen Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen vorweisen kann. Hierfür ist wie für jedes normale Studium auch ein bestandenes Abitur notwendig.

Das duale Studium dauert 3 Jahre. In diesen wechseln sich dreimonatige Theorie- und Praxisphasen ab. Die Theoriephasen verbringt man in einer Uni. Bei mir ist dies die HWR Berlin. Und die Praxisphasen verbringt man in dem Unternehmen, mit welchem man einen Ausbildungsvertrag geschlossen hat. Dies ist bei mir eine Bank.

Ich werde nach den 3 Jahren mein Studium mit einem Bachelor of Arts abschließen. Mit diesem könnte ich, wenn ich wollte auch weiter studieren und noch einen Master erwerben. Ich kann mit meinem Bachelor aber auch direkt ins Arbeitsleben einsteigen. In meinem Studiengang erwerbe ich im Bachelor 210 anstatt der gewöhnlichen 180 Creditpoints. Sollte ich also den Master machen, habe ich hier schon mal einen Vorteil.

Ich bekomme also innerhalb von 6 Semestern 30 Points mehr, als an einer normalen Uni. Dies bedeutet vor allem eines: Mehraufwand!

Vorlesungsfreie Zeiten? Kenne ich nicht!
Einfach mal eine Vorlesung sausen lassen? Kann ich nicht!
Prüfungen in spätere Zeiträume verschieben? Wo gibt’s denn sowas?

Verglichen mit einem normalen Studium sind die Regeln im dualen Studium echt hart. Statt der normalen Semesterferien vorlesungsfreien Zeiten, die über mehrere Wochen gehen, habe ich nur 30 Tage Urlaub im Jahr. Ich weiß, für Arbeitnehmer ist das viel, für Studenten jedoch sehr wenig!

Meine Unitage dauerten vor allem in den ersten Semestern nicht selten 8 Stunden und mehr. Mein längster Tag ging von 7:45 bis 20 Uhr und im kommenden Semester bin ich auch mal bis 21:30 in der Uni zu finden.

In der Uni habe ich Anwesenheitspflicht, denn es steht ja in meinem Arbeitsvertrag, dass ich in der Uni anwesend sein muss und dies wird auch von der Uni aus überprüft. Die Prüfungen finden in den letzten beiden Wochen der 12 wöchigen Semester statt. In dieser Zeit müssen alle Prüfungen geschrieben werden. Bei Krankheit oder Nichtbestehen können diese im folgenden Semester nachgeholt werden.

Nach dem Prüfungszeitraum ist Party angesagt? Denkste! Der Prüfungszeitraum endet immer an einem Freitag und direkt darauf am Montag startet schon der neue Praxiseinsatz im Unternehmen. Zu Beginn der Praxiszeiten finden meist Seminare statt, damit man sich in dem neuen Themenbereich auch gut zurecht findet. In der Praxis habe ich eine Arbeitszeit von 39 Stunden. Eine ganz schöne Umstellung, wenn man aus der Schule kommt.

Neben der Arbeit im Unternehmen müssen während der Praxisphasen Hausarbeiten geschrieben werden. Hier geht jede Uni anders vor. Ich musste bisher schon drei 10 seitige Arbeiten schreiben. Momentan schreibe ich an einer 20 Seiten Hausarbeit und im nächsten Jahr wartet dann die Bachelor Thesis auf mich.

Für die Thesis werde ich 4 Wochen lang von der Arbeit freigestellt. Alle anderen Arbeiten müssen nach dem Feierabend und am Wochenende geschrieben werden. Nicht selten geht hierfür auch schon mal der eine oder andere Urlaubstag drauf.

Das klang jetzt alles ganz schön anstrengend. Aber wie alles im Leben hat eben auch das duale Studium seine Vor- und Nachteile…

Vorteile

Vorteile duales Studium

Du verdienst dein eigenes Geld. Duale Studenten werden wie Azubis oder teilweise sogar mit mehr als ein Azubi bezahlt. Laut meinen Forschungen verdienen die meisten Studenten zwischen 800 und 1000€ brutto im Monat. Außerdem bekommt man weiterhin das Kindergeld gezahlt. Die Regel, dass man das Kindergeld nur bis zu einem bestimmten Einkommen erhält, ist seit ein paar Jahren hinfällig. Hinzu kommen häufig noch anderweitige Zulage wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Fahrtkostenzuschuss oder Bücherzuschüsse.

Du lernst den Berufsalltag kennen. Ich gebe es ehrlich zu: Die Umstellung vom Schulalltag auf eine 40-Stunden-Woche war hart. Gerade am Anfang bin ich jeden Abend tot ins Bett gefallen und man konnte wirklich nichts mehr mit mir anfangen. Mit der Zeit bessert sich das immer mehr. Man gewöhnt sich einfach daran und sieht alles etwas lockerer. Ich denke, dass es am Ende den „normalen“ Absolventen gegenüber ein großer Vorteil ist, wenn man dann nach dem dualen Studium in ein neues Unternehmen kommt und direkt Vollgas geben kann, weil man dieses Pensum eben schon gewöhnt ist.

Ich sehe es in meinem Umfeld immer wieder. Absolventen, die sich wochenlang bewerben und einfach nicht angenommen werden, trotz eines guten Abschlusses. Der häufigste Absagegrund ist hier die mangelnde Berufserfahrung. Dem kannst du mit einem dualen Studium super aus dem Weg gehen, denn du hast 3 Jahre Berufserfahrung (Okay, die Hälfte geht für die Uni drauf, aber dann bleiben immer noch 1,5 Jahre Berufserfahrung).

Doch manchmal muss es gar nicht so weit kommen, dass man sich als dualer Student nach dem Abschluss noch richtig bewerben muss, denn man hat eine Übernahmechance. Jedes Unternehmen führt eine andere Personalpolitik. Manche Unternehmen stellen nur das Personal ein, was sie in absehbarer Zeit auch brauchen werden. Andere stellen ganz viele Azubis und duale Studenten ein und übernehmen dann nur die Crème de la Crème. Wie man es auch dreht, die Chane auf Übernahme besteht definitiv. Was du darauf machst, entscheidest ganz alleine du. In einigen Unternehmen steigt man sogar gleich in recht hoch angesehenen Führungspositionen ein bzw. hat die Chance darauf.

Solltest du nach dem Bachelor noch den Master machen wollen, hast du durch das 210 Creditpoints Intensivstudium schon 30 Punkte für den Master angesammelt. Manche Unternehmen bieten ihren Absolventen auch einen Vertrag auf Teilzeitbasis an, damit diese ihren Master nebenher machen können.

Nacheile

Nachteile duales Studium

Als dualer Student solltest du sehr viel Flexibilität mitbringen. Du kannst jederzeit woanders eingesetzt werden. Für mich war es am Anfang zum Beispiel eine riesige Umstellung täglich 3 Stunden in der Bahn zu sitzen und mich an lange Arbeitswege zu gewöhnen. Dennoch kann ich eigentlich von Glück sprechen, denn bei mir finden Theorie und Praxis in derselben Stadt statt, Es ist nicht selten, dass duale Studenten in einer Stadt studieren und in einer anderen arbeiten. Dann müssen sie sich entweder zwei Wohnungen mieten und eine dann immer untervermieten oder Miete zahlen ohne darin zu wohnen, oder aber sie sind selbst immer nur Untermieter oder WG-Mitglied. Hinzu kommen dann natürlich auch die Umzüge zwischen den Städten.

Du hast Stress. Du musst pünktlich bei der Arbeit sein, du bekommst genau Anforderungen genannt, du stehst unter ständiger Beobachtung der Kollegen, du bekommst regelmäßige Bewertungen, du musst deine Hausarbeiten neben der Arbeit managen, du musst dich um alle Vorlesungsunterlagen kümmern. Solltest du mit einem Professor Probleme haben, steht dir niemand mehr zur Seite und hilft dir. Du bist selbst verantwortlich. Du entscheidest, was und wie du es tust. Sowohl für deine Leistungen in der Uni, als auch für das, was du im Unternehmen tust, musst du gerade stehen und Verantwortung übernehmen.

Der kritischste Punkt ist der Zeitaufwand. Ich habe es ja oben schon beschrieben. Du hast sehr viele Aufgaben gleichzeitig und der Freizeitanteil ist sehr, sehr gering. Natürlich ist dies auch von deinen Arbeitszeiten, Fahrtwegen, Unizeiten und vor allem von deinem Engagement abhängig. Manch einer lernt nun mal in der letzten Nacht vor der Prüfung und andere bereiten sich wochenlang darauf vor. Egal, wie du es aber drehst und wendest, das duale Studium ist ein Zeitfresser.

Vor zwei Jahren habe ich mich dazu entschieden, das duale Studium zu beginnen. Okay, vor 2 Jahren hat es angefangen, beworben habe ich mich bereits vor 3 Jahren. Ich wusste nicht so wirklich, was da auf mich zu kommt. Vor allem die negativen Punkte waren mir nicht wirklich bewusst. Dennoch überwiegen die positiven Punkte und alles ist ja auf einen absehbaren Zeitraum ausgelegt. Außerdem weiß ich, wofür ich es tue und wenn ich dann erst mal meinen Abschluss und hoffentlich auch meinen Arbeitsvertrag in der Hand halte, werde ich hoffentlich mit einem Lächeln auf diese nicht immer einfache Zeit zurückblicken.

Würdest du dual studieren? Was hältst du vom dualen Studium?
Wie findest du solche informativen Beiträge?

Weitere Tipps, Tricks und Erfahrungen rund um das Studentenleben findest du auf diesen Blogs:

 
2. Juli – Ersti-Eindrücke
3. Juli – WG- Leben
4. Juli – Mensa-Alternativen
5. Juli – Single sein und Dating
6. Juli – Fernbeziehung & Pendeln
7. Juli – Studentenparty
9. Juli – Nebenjobs
11. Juli – Referate
13. Juli – Prüfungsstress
14. Juli – Semesterferien

 

5 Comments

  • Reply
    Lina
    9. Juli 2015 at 18:40

    Oh, eine duale Studentin! Wie schön 🙂
    Ich habe 2012 mein duales Studium abgeschlossen und war danach ziemlich erleichtert. Die fehlende Flexibilität hat mir doch sehr zu schaffen gemacht – das typische Studentenleben eben! Nun studiere ich ein zweites Mal und erlebe die Nachteile des klassischen Studentenlebens. Und da ist das Geld ein dicker, fetter Nachteil 😉
    Aber das Gras auf der anderen Seite ist eben immer grüner und man kann nicht alles haben. Ich bin ganz froh, mal beide Varianten kennengelernt zu haben. Und die Berufserfahrung, die Möglichkeit eines Auslandssemesters und auch das Zeitmanagement, das ich dadurch gelernt habe, waren dann doch ziemlich große Vorteile des dualen Studiums.
    Eine schöne Gegenüberstellung hast du da gemacht 🙂

  • Reply
    Annika Michel
    11. Juli 2015 at 15:30

    Ich mache ein Verbundstudium und gehe somit immer voll arbeiten und an den Samstagen studieren. Das sollte man sich schon genau überlegen, auf viele Partys muss man leider einfach verzichten.
    Die Bewerbung war bei mir auch nicht so kompliziert, ich habe einfach ganz normal eine Bewerbung geschrieben und dann vor Ort einen Einstellungstest mit Gespräch gemacht und die Zusage bekommen 🙂
    Es ist schön, dass es solche Möglichkeiten gibt bei denen man schon auf eigenen Füßen steht, im Unternehmen ist und Erfahrungen sammeln kann – hinterher ist man damit auf jeden Fall gesuchter.

    Liebe Grüße,
    Annika

  • Reply
    Stefanie Stöckel
    18. Juli 2015 at 20:00

    Ich habe auch ein duales Studium hinter mich gebracht. Bei mir war es allerdings Maschinenbau und neben dem Studium wurde die Ausbildung als Industriemechaniker absolviert. Studien und Praxisphasen haben sich dabei immer abgewechselt und so waren Zeitaufwand und Stress immer im Rahmen. Ein Riesen-Pluspunkt sind die praktischen Erfahrungen. Ansonsten sind die Erscheinungsformen von dualen Studiengängen sehr vielfältig und man muss sich im Einzelfall informieren.

    Liebe Grüße
    Stefanie

  • Reply
    Lessly
    18. Juli 2015 at 20:01

    Hi,
    Bei uns in BW sind an den Unis alle Studiengänge mit 210 CPs akreditiert. Ich selbst habe nach einem Diplomstudium in Mathematik noch ein Bachelor in Informatik drauf gesetzt und gerade mache ich meinen Master in Informatik. Neben dem Vollzeitstudium arbeite ich halbtags als Akademischer Mitarbeiter an der Uni. Und wenn ich so überlege gefällt es mir richtig gut so, ich verdiene so sogar mehr als in einem BA Studium. Ist zwar sehr viel Arbeit das alles unter einen Hut zu bringen, aber ich habe einen Flexiblen Arbeitsvertrag. Wo ich gern auch mal bis 23.00 Uhr arbeiten darf. Hauptsache die Arbeit ist gemacht. DAdurch das ich durch die Arbeit auch viel Kontakt zur Industrie habe, wurde mir schon der ein oder andere Arbeitsvertrag nach dem Abschluss angeboten.

    Das wäre also auch eine Alternative für ein BA Studium 😉

    Man sollte aber auch nicht immer nur das Geld im Kopf haben. Sondern warum studiere ich das, was will ich danach machen. Möchte ich eine Karriere an einer Uni? Oder eher in der freien Wirtschaft.

    Wünsch dir viel Erfolg noch bei deinem Studium.
    Hast ja das ganze bald geschafft.

    Liebe Grüße
    Lessly

  • Reply
    Kim F
    18. Juli 2015 at 20:02

    Sehr interessanter Artikel.
    Bin momentan in der Bewerbungsphase für ein Studium.

    🙂

    Lg Kim von http://kimspreciousbeauties.blogspot.de/

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