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Hamburg – 5 Tipps für kostenlose Erlebnisse

In unserem heutigen Beitrag möchten wir euch 5 Tipps für tolle kostenlose Erlebnisse bei einem Städtetrip in die Freie und Hansestadt Hamburg geben.
Mit diesem Beitrag nehmen wir an der Blogparade „Die besten Tipps für Städtetrips“ des Jo Igele Reiseblogs teil.
Vom 14. bis zum 18. August diesen Jahres waren wir das erste Mal gemeinsam in Hamburg. Ich war schon öfters in dieser wunderschönen Stadt und wollte sie nun endlich Patrick vorstellen. Was soll ich sagen.. Es hat geklappt. Ich konnte ihm die Stadt näher bringen, selbst viele neuen Ecken entdecken und ihn von meiner Lieblingsstadt überzeugen. Wer weiß, vielleicht ziehen wir ja irgendwann mal nach Hamburg *träum*. 
Doch genug von unserem Urlaub, kommen wir zu unseren Tipps:


1. Kostenlose Führung durch die HafenCity
Das HafenCity InfoCenter im Kesselhaus bietet regelmäßig verschiedenste Führungen an. An diesen kann man kostenfrei und ohne Anmeldung teilnehmen. Über die verschiedenen Führungen, sowie die Uhrzeiten könnt ihr euch auf der Seite der HafenCity informieren
Wir haben an dem „Feierabend-Landgang“ teilgenommen. Die Führung begann im Kesselhaus, wo zunächst am Modell gezeigt wurde, welche Gebäude in der HafenCity bereits bestehen und welche sich noch in der Planung befinden. Anschließend gingen wir nach draußen – direkt in die nahe gelegene HafenCity. Unser Guide erklärte uns allerhand interessante Fakten z.B. über die Mechanismen der Gebäude zum Schutz vor Hochwasser. So liefen wir durch die HafenCity vorbei an architektonisch interessanten Gebäuden und dem Marco Polo Tower bis hin zum Gebäude der Firma Unilever. Von dort aus gingen wir vorbei am Spielplatz am Überseequartier, am Gebäude von Greenpeace bis hin zum Störtebecker Denkmal. Dort endete unsere Führung nach knapp 2 super informativen Stunden.
Wir fanden die Führung absolut klasse. Wir haben sehr viel Hintergrundwissen über einzelne Gebäude der HafenCity bekommen und auch Informationen über weitere Pläne der Nutzung der HafenCity waren dabei. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die anderen Touren schlechter sind und lege sie euch deshalb wärmstens an Herz.

2. Kreuzfahrtschiffe anschauen
Während unserer zuvor beschriebenen Führung kamen wir schon an einem der zwei großen Kreuzfahrtterminals Hamburgs vorbei, nämlich am Hamburg Cruise Center HafenCity. Solltet ihr dort Schiffe anschauen wollen, empfehlen wir euch, dies von den Terrassen des Unilever Hauses aus zu tun. Dort könnt ihr euch, wenn Plätze frei sind, in einen Strandkorb setzen oder bei Langnese ein leckeres Eis essen. Des Weiteren gibt es das Hamburg Cruise Center in Altona. Wann ihr wo welches Schiff bestaunen könnt, seht ihr in dieser Übersicht.
Während unseres Aufenthaltes in Hamburg lagen lediglich im Cruise Center HafenCity Kreuzfahrtschiffe. Am 15.August konnten wir uns das Mein Schiff 1 anschauen und auch das Ablegen beobachten und am 16.August lag die AIDAstella am Kai. 
Besonders das Ablegen dieses Kreuzfahrtriesen war sehr interessant zu beobachten. Die Unilever-Terrassen können wir euch aber, selbst wenn keine Kreuzfahrtschiffe da sind, trotzdem empfehlen, da ihr von dort aus einen schönen Blick über den Hafen, sowie die Chance auf einen schönen Sonnenuntergang habt.
3. Entspannen an der Alster
An der Alster in Hamburgs Innenstadt kann man sich zu jeder Jahreszeit schön aufhalten. Im Sommer sitzen dort viele Leute bis in die Nacht und quatschen oder hören Musik. Es gibt mehrere schöne Stellen. Stelle 1 zeigt die kleine Alster. Hier könnt ihr euch auf die Treppen setzen und das Wasser und die Schwäne beobachten oder durch die Alsterarkaden schlendern und shoppen. Die 2 zeigt die Binnenalster. Hier könnt ihr in der Mitte einen schönen Springbrunnen beobachten und von hier aus starten auch die Alsterrundfahrten per Schiff. Nummer 3 zeigt die Außenalster, um welche ihr komplett herumlaufen könnt. 
Schön ist es, sich etwas zu essen zu holen und sich damit dann an die Alster zu setzen und an Stelle Nummer 2 das Wasserspiel zu verfolgen. An Stelle Nummer 1, aber auch an der 2 solltet ihr mit eurem Essen aufpassen, da sich dort häufig Schwäne herumtreiben, denen Pizza, Pasta und Eis auch sehr zu schmecken scheinen.
Wir sitzen gern an der Alster oder schlendern einfach herum. An der Außenalster waren wir noch nicht, aber das kann ja noch werden. Sonnenuntergänge sehen von dort aus auch wunderschön aus.

4. Eine (nahezu) kostenlose Audiotour mit der Hamburger U-Bahn
Auf der Seite der HVV könnt ihr euch Audiodatein herunterladen. Mit diesen setzt ihr euch dann in die U3, welche übrigens die älteste U-Bahn-Strecke Hamburgs ist. Kopfhörer aufsetzen und los geht die Fahrt. Aufs Ohr bekommt ihr viele interessante Informationen zu den Stationen, an welchen ihr vorbeifahrt. An welcher Station ihr anfangt, bleibt euch überlassen. Bezahlen müsst ihr lediglich das U-Bahn-Ticket.
Uns hat die Audiotour sehr viel Freude bereitet. Schade ist, dass die einzelnen Sequenzen manchmal länger sind, als die Haltestelle lang ist. Außerdem kam es bei uns zu kleineren Problemen, da wir die Datei nur aus der Dropbox geöffnet hatten und es dann manchmal zu lange zum Laden brauchte. Aber da es sich hier um ein kostenloses Produkt handelt, muss man nun mal mit kleinen Problemchen leben können.

5. Durch den Alten Elbtunnel, um von der anderen Seite aus einen anderen Blick bekommen
Der Alte Elbtunnel heißt nicht umsonst Alter Elbtunnel, bereits 1911 wurde das damalige Wunderwerk eröffnet. Der Alte Elbtunnel befindet sich an den St. Pauli Landungsbrücken und führt von dort aus unter der Elbe durch auf die andere Seite des Hafens. Über Fahrstühle oder viele Stufen gelangt ihr in 24 Meter Tiefe, wo ihr ganz entspannt 426,5 Meter unter der Elbe lang spazieren könnt. Für Fußgänger, welche den Tunnel kostenfrei nutzen können, ist dieser bis auf die Silvesternacht immer geöffnet, während Autofahrer da schon genauer auf die Öffnungszeiten schauen und auch bezahlen müssen. Den Blick von den Landungsbrücken aus kennt nahezu jeder Tourist, den Blick von der anderen Seite auf die Landungsbrücken kennen schon deutlich weniger Menschen.
Uns hat der Alte Elbtunnel vor allem Schutz geboten, da wir bei starkem Regen durch ihn gegangen sind. Doch es war allemal interessant zu sehen, mit welchen Mitteln die Menschen bereits am Anfang des 20. Jahrhunderts arbeiten konnten. Der Weg unter der Elbe läuft sich sehr schnell weg und der Blick von der anderen Seite aus ist wirklich mal ein anderer. Wir fanden es schön die Landungsbrücken und die Elbphilharmonie mal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Somit können wir auch dieses Erlebnis einfach nur empfehlen!


Wir hoffen wir konnten euch ein paar schöne Ideen geben und können nur sagen: „Hamburg, meine Perle, wir sehen uns zu Silvester“ … und freuen uns schon heute 🙂

13 Comments

  • Reply
    Mella Sophie
    31. Oktober 2014 at 16:18

    wunderschöne Fotos, wunderschöne Stadt. Ich war zwar nur ein einziges Mal in Hamburg und habe mich sofort verliebt!

  • Reply
    Mona K.
    31. Oktober 2014 at 16:42

    das mit der Ubahn-Tour is ja cool!

    LG Mona

  • Reply
    Sarah
    31. Oktober 2014 at 19:21

    Schöner Post! Ich wohne auch in Hamburg und die das sind auch die Punkte die ich immer mit Nicht-Hamburgern abklapper 😀
    Aber den Park Fiction würde ich in die Liste noch mit aufnehmen 😉
    Liebst, Sarah von Belle Mélange

  • Reply
    Die TestFactory
    3. November 2014 at 9:27

    Oh hast du es gut. Ich würde auch sooo gern in Hamburg wohnen. Wir sind echt am überlegen in ein paar Jahren mal nach Hamburg zu ziehen.
    Den Park kenne ich bisher nicht, aber vielleicht schauen wir ihn uns ja im Dezember schon an.

    LG Jule

  • Reply
    Die TestFactory
    3. November 2014 at 9:28

    Das ging mir auch direkt beim ersten Mal so 😀

  • Reply
    Alina Couture
    4. November 2014 at 9:21

    Sehr interessanter Post.
    Ich liebe Hamburg! War da leider nur einmal übers Wochenende.

  • Reply
    NiNi's Welt
    19. November 2014 at 16:48

    Oh man hätte ich euren Blog mal früher gefunden:(
    Bin gestern zurück aus Hamburg gekommen und hätte ein paar Geldbeutelschonende Tips gebrauchen können!
    Liebe Grüße

  • Reply
    Die TestFactory
    19. November 2014 at 16:49

    Vielleicht kannst du sie ja bei deinem nächsten Trip noch verwenden 😀
    Hamburg wird ja nie langweilig 🙂

  • Reply
    Es gibt noch mehr zu sehen in Hamburg
    26. November 2014 at 14:26

    Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei. Da habe ich in den letzten Jahren so einiges an Sehenswertem in Hamburg zusammengetragen. Vielleicht ist ja das ein oder andere dabei, was Euch beim nächsten Hamburg Besuch reizt. Viele Grüße

  • Reply
    Sabine aka kurzundknapp
    27. November 2014 at 13:35

    Oh, da solltet Ihr Euch beim nächsten Mal (bei schlechterem Wetter) das kostenfreie "Zoologische Schaumuseum" der Universität Hamburg ansehen. Perfekt mit Kindern, da es nicht allzu groß ist und wie gesagt: kostenfrei. Meinen Beitrag hierzu findet Ihr hier http://www.sabstern.de/kein-zoo-viel-besser/ Oder schaut auf meiner Startseite vorbei – als Hamburgerin blogge ich eigentlich nur über Hamburg. Über Orte oder Veranstaltungen, die zumeist alle kostenfrei und vor allem mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind.
    LG aus Hamburg
    Sabine

  • Reply
    Die TestFactory
    28. November 2014 at 9:18

    Wir werden ihn auf jeden Fall nach Weihnachten nochmals sehr genau unter die Lupe nehmen, bevor wir dann wieder zur schönen Hansestadt aufbrechen 🙂

  • Reply
    Die TestFactory
    28. November 2014 at 9:18

    Vielen Dank auch für deinen Link, wir werden ihn uns bald genauer anschauen 🙂

  • Reply
    Alexandra Winzer
    3. Januar 2015 at 12:06

    Super Ideen! Beim nächsten Hamburg Trip werde ich sicher darauf zurückkommen!

    Viele Grüße, Ally

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