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Rosy & Grey im Interview

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Heute möchte ich dir einen Blog vorstellender für mich in Sachen Do it yourself-Projekte und Food-Fotografie ein kleines Vorbild ist: Rosy & Grey.

Lea bloggt erst seit wenigen Monaten und trotzdem fällt sie einem immer wieder ins Auge. Bei Blogparaden, bei Instagram oder durch Gastbeiträge auf anderen Blogs, die sie in letzter Zeit schrieb. Ich habe Lea eingeladen mir ein kleines Interview über sich und ihren Blog zu geben, damit auch du sie besser kennenlernen kannst und um dir zu zeigen, wie einfach man schöne Dinge entstehen lassen kann.

Die Auswahl hat Lea übrigens mir überlassen und es war super schwer mich zu entscheiden. Ich bin alle ihre Beiträge durchgegangen und habe wirklich aufgepasst nur die aller, aller schönsten Bilder auszusuchen, und trotzdem hatte ich 18 Tabs mit Bildern, die ich verwenden wollte offen, aus denen ich mich dann leider für einige wenige entscheiden musste. Das zeigt mal wieder: Rosy & Grey ist wirklich sehenswert.

Aber nun wünsche ich dir viel Spaß mit dem Interview 🙂


Zunächst würde ich mich freuen, wenn du dich kurz vorstellen könntest. Wer steckt hinter Rosy & Grey? Was machst du, wenn du nicht gerade an deinen Beiträgen schreibst?

Ersteinmal freue ich mich sehr, dir ein paar Fragen für deinen schönen Blog zu beantworten, liebe Julia! Hinter Rosy & Grey verstecke ich mich, Lea, 23 Jahre alt. Ich wohne in München und studiere dort Kommunikationswissenschaft. Nebenbei arbeite ich als Werkstudentin in einem Verlag für Wohnmagazine, was mir sehr viel Spaß macht. Wenn ich nicht gerade meine Kreativitätsschübe auslebe oder mit Freunden unterwegs bin, dann findet man mich wahrscheinlich im Training für das nächste Turnier in lateinamerikanischem Tanz.

Dein Blog besteht erst seit Februar 2015 und hat sich trotzdem schon einen sehr guten Namen in der Bloggerwelt gemacht. Wie bist du auf die Idee gekommen einen Blog zu starten und was möchtest du mit ihm erreichen?

So einen gewissen Drang zu Kreativität habe ich schon immer verspürt 😉 Hier und da mal was basteln, eine Deko für meine WG herzaubern oder mir selbstgemachte Geschenke überlegen – das hat eigentlich schon lange zu meinem Alltag gehört. Durch meinen Nebenjob in dem Verlag ist mein Interesse an Wohnthemen und Do it yourself dann noch gewachsen und ich habe angefangen, andere Blogs zu lesen. Ab und zu habe ich dann natürlich auch mit dem Gedanken gespielt, einen eigenen Blog zu starten. Die Idee habe ich dann aber immer wieder verworfen: So viele andere tolle Blogs gibt es schon, macht es da wirklich Sinn, auch einzusteigen? Habe ich überhaupt die Zeit dazu? Gehen mir nicht nach kurzer Zeit schon die Ideen und vor allem die Motivation aus? Letztendlich hat mich dann eine sehr gute Freundin so richtig dazu gebracht, den Schritt doch zu wagen. Und das war wirklich eine der besten Entscheidungen, die ich getroffen habe. Dass mir mein eigener Blog so viel Freude bereiten würde und ein so wichtiger Teil meines Alltags werden würde, hätte ich wirklich nicht gedacht!

Der Name „Rosy & Grey“ zieht sich durch dein komplettes Design, aber wie bist du auf den Namen gekommen und was bedeutet er für dich?

Wie ich auf den Namen gekommen bin, ist eigentlich ziemlich banal: Rosa und Grau ist nämlich einfach eine meiner Lieblingsfarbkombinationen. Außerdem fand ich, dass es schön klingt 🙂 Der Name bedeutet für mich aber auch, dass es in unserem Alltag sowohl Rosa Glücksmomente sowie auch ein bisschen grauere Tage gibt – beides gehört eben dazu. Und Rosy & Grey soll einfach kleine Ideen und Inspirationen liefern, die unseren rosa-grauen Alltag schöner machen!

Was hat sich in deinem Leben geändert, seitdem du bloggst? Gibt es neue Angewohnheiten?

Das Bloggen ist natürlich von heute auf morgen zu einem festen Bestandteil meines Alltags geworden. Was ich aber ganz wichtig finde, ist dass  mein Leben 1.0 trotzdem nicht darunter leidet. Natürlich muss ich alles ein bisschen genauer planen, aber Freunde treffen, arbeiten, Uni und Zeit für meinen Freund sind immernoch genauso wichtig und realisierbar, wie davor. Eine Angewohnheit, die sich eingeschlichen hat, ist, dass ich viel aufmerksamer geworden bin, auf alles was mich umgibt: Ich bin irgendwo zum Essen und es schmeckt super lecker? Pling – neue Rezeptidee. Ich sehe etwas in einem Einrichtungsladen, das ich schön finde, aber mir zu teuer ist? Tada – neues DIY-Projekt. Den Blog habe ich also immer automatisch im Hinterkopf und so wird unterbewusst so ziemlich alles auf seine Tauglichkeit für einen neuen Post gescannt 😉

Woher nimmst du die Inspiration für all deine schönen DIY-Projekte?

Wie gesagt kommen die meisten Ideen eigentlich einfach aus meiner unmittelbaren Umgebung. Natürlich hole ich mir Inspiration auch gerne auf anderen Blogs oder auf Plattformen wie Pinterest. Auf meinem Blog habe ich übrigens einen Beitrag dazu verfasst, wie ich kreativ bleibe und wo ich mir Inspirationen herhole 🙂

Hand aufs Herz, wie viel Zeit benötigst du für einen Blogartikel von der Idee bis zur Veröffentlichung?

So ein Blogbeitrag entsteht bei mir oft gestückelt, da ich die meisten Ideen nicht sofort umsetze und oft auch mehrere Tage zwischen Planung, Umsetzung, Shooting, Bildbearbeitung und Beitragschreiben vergehen. Insgesamt würde ich aber schätzen, dass ich mindestens 4 bis 5 Stunden für einen kompletten Blogartikel brauche.

Welcher deiner Artikel gefällt dir am besten und warum sollten meine Leser ihn am besten jetzt sofort lesen?


Das ist gar nicht so einfach zu beantworten 🙂 Einer meiner Lieblingsbeiträge ist aber auf jeden Fall mein Geburtstagskuchen To Go, da er super einfach gemacht ist und ein tolles Mitbringsel für Geburtstage ist.

Ich bedanke mich bei dir, Lea, für das schöne Interview und die schnellen Absprachen. Nun konnte ich dich als Betreiberin von Rosy & Grey viel besser kennenlernen und wünsche dir weiterhin ganz ganz viel Spaß, Erfolg und viele viele schöne Momente mit Rosy & Grey.

3 Comments

  • Reply
    Fräulein Selbstgemacht
    6. Juni 2015 at 11:41

    Hallo Jule
    Das ist wirklich ein schönes Interview mit tollen Fragen. Auch ich folge Rosy & Grey schon etwas und bin total von ihrem Blog begeistert!
    Vielen Dank für diesen auch irgendwie sehr persönlichen Blick hinter den Blog von Lea.

    Herzliche Grüße,
    Hanna
    'Fräulein Selbstgemacht'

  • Reply
    Marina
    7. Juni 2015 at 17:12

    Ein tolles Interview, ich kannte den Blog bis gerade gar nicht aber habe mich nun schon ein wenig umgeschaut und bin total begeistert. Wenn ich an meine Bloganfänge zurückdenke ist das wirklich nicht schön, aber Lea kann wirklich stolz auf das sein, was sie schon geschafft hat.
    Liebste Grüße,
    Marina von Love & Fashion

  • Reply
    Sophie Gessner
    7. Juni 2015 at 17:12

    Ein wirklich toller Beitrag 🙂 Ich finde es so schön mehr über die Personen hinter einem Blog zu erfahren! Und du hast dir wirklich tolle und interessante Fragen überlegt 🙂 Ich schau gleich mal bei Rosy & Grey vorbei und freue mich schon auf weitere solche Beiträge!
    Allerliebste Grüße, Sophie <3

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