Hilfe, meine Freundin bloggt! Zu dieser Blogparade hat meine liebste Lisa aus der Lebenslounge aufgerufen und ich musste einfach direkt daran teilnehmen. In diesem Beitrag habe ich meinen Schatz interviewt. Er wird mir und dir einige Fragen über mich und das Bloggen beantworten. Ich bin schon ganz gespannt, was er als besonders positiv und negativ ansieht und ob es ihm vielleicht manchmal lieber wäre, wenn ich nicht bloggen würde. Genug drum herum geredet, ich übergebe das Wort an meinen Süßen:
Was war dein erster Gedanke, als ich dir von meiner Idee noch einmal einen Blog zu starten, erzählt habe?
Ich empfand das nicht als schlimm, da ich von Anfang an wusste, dass das ein Hobby ist und dir eine Menge Spaß bereiten wird, da du gerne Fotos machst, kreativ bist und dir das Verfassen von Texten ziemlich leicht fällt. (jedenfalls solange es in deinem Interesse ist und nicht zwangsweise für die Uni passieren muss )
Was findest du positiv daran, dass ich blogge?
Ich habe auch mal Zeit für mich und kann meinen Hobbys nachgehen. Außerdem freut es mich zu sehen, wie sehr du darin aufgehst!
Was empfindest du als negativ?
Negativ würde ich es nicht nennen, aber sehr oft laufen wir durch die Straßen und aus dem nichts, bzw. völlig vom vorherigen Thema abweichend kommt: „Da kann man gut Fotos machen, das brauche, können wir da mal hin..“ Sowas eben. Da vergesse ich viel zu oft, was ich erzählen wollte oder über welches Thema wir davor geredet haben. Aber wie gesagt, das ist eigentlich kaum negativ. Schlimmer ist, dass manche Beiträge, nun ja, sagen wir mal ziemlich spontan (am Abend zuvor) geschrieben werden müssen, da er morgen online gehen soll (vor allem bei den Blogparaden). Dann geht die Hektik erstmal los…
Wie habe ich mich verändert seitdem ich blogge?
Du greifst öfters als vorher ins Portmonee. Aber du bist dadurch auch (manchmal) geduldiger geworden. Zwar ist da immer noch etwas Handlungsbedarf, aber es ist schon weitaus besser als vorher. Außerdem wird täglich das eine oder andere über das Bloggen erzählt und was da gerade alles so läuft.
Was hat sich in deinem und unserem Leben verändert, seit ich blogge?
An sich nicht viel. Du hast das Bloggen und schreibst gerne. Ich muss öfters mal als Stativ oder Fotograf herhalten, aber das stört mich kaum. (Übrigens jetzt gerade bei der Beantwortung dieser Fragen durfte ich mal wieder Fotograf sein, also wenn ihr Nagellackbilder mit Punkten seht, dann kann es durchaus sein, dass ich es war ) Ansonsten führe ich zwar des öfteren Selbstgespräche, da du so vertiefst in manche Dinge bist, dennoch hat sich eher wenig für mich verändert. Unser Leben hat sich schon etwas mehr verändert, da bei fast jedem Ausflug über die Möglichkeiten eines Blogbeitrags diskutiert wird und der Spritverbrauch etwas ansteigt, weil der Kofferraum voller gepackt wird als vorher… Okay, vielleicht übertreibe ich etwas. Was sich noch bei uns verändert hat ist der Platz in der Wohnung. Dieser wird aufgrund des immer größer werdenden Blogequipments immer weniger. Aber trotzdem hält sich das alles gut in Grenzen und wir können auch zeitweise ohne das Thema Blog auskommen.
Wirst du in den Blog integriert?
Mehr als das. Ich bin mittendrin, statt nur dabei. Wie ich bereits gesagt habe, helfe ich gelegentlich etwas. Außerdem weiß ich sehr gut bescheid, was gerade in der Bloggerszene so läuft, wann es ein Sommerloch gibt, welche Fotos/Beiträge gut ankommen und noch einiges mehr.
Was wünschst du dir? Dass du deiner Linie treu bleibst und nur das machst, worauf du Lust hast und was dir Spaß bereitet. Solange diese Punkte erfüllt werden, wünsche ich mir bezüglich des Bloggens nichts anderes.
Wie regelmäßig liest du meinen Blog? Das ist sehr unterschiedlich.. Zum einen kommt es auf die Beiträge an. Ich denke es ist kein Geheimnis, dass der Großteil der maskulinen Menschheit eher weniger auf Nagellacke und Frauenoutfits steht. Ist jedoch ein Beitrag besonders wichtig, dann lese ich ihn auch gegen, obwohl ich das Thema eher weniger interessant finde. Da geht es mehr um die Ausdrucksweise und der ästhetischen Aspekte.
Wäre es dir manchmal lieber, wenn ich keinen Blog hätte? Nein. Aus dem einfachen Grunde, weil ich sehe, wie viel Spaß dir das bereitet und dich ein Stück weit vom Alltag ablenkt und dich glücklich macht.
Kannst du dir vorstellen eines Tages selber einen Blog zu führen? Man sollte niemals nie sagen. Eigentlich bin ich eher derjenige, der Dinge bei Google eintippt und dann liest, statt das Gelesene zu verfassen. Doch man weiß ja nie, was das Leben so für Einen bereithält. Vielen lieben Dank, dass du mir meine Fragen beantwortet hast. Ich fand es super schön dich als Gast auf meinem Blog begrüßen zu dürfen und habe nichts gegen weitere Beiträge von, über oder mit dir einzuwenden, im Gegenteil…
Ich musste beim Lesen der Antworten teilweise richtig lachen und hoffe, dass auch ihr ein bisschen was zum Schmunzeln hattet.
Vorgestern kam bei Rika schon ein Beitrag zu der Thematik online und übermorgen gehts bei Franzi weiter. Weitere Beiträge zu diesem Thema findet ihr bei diesen Mädels: 





